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Startseite Deutschland & die WeltMerz plant baldiges Treffen mit Präsident Trump
Deutschland & die Welt

Merz plant baldiges Treffen mit Präsident Trump

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. März 2025
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach den jüngsten Spannungen zwischen den USA und der Ukraine plant der Unionsfraktionschef Friedrich Merz, zeitnah ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump. Dies teilten seine Fraktionsstellvertreter Jens Spahn und Johann Wadephul mit. Ziel des Treffens soll es sein, die transatlantischen Beziehungen zu stabilisieren und mögliche Konflikte zu vermeiden.

Geplantes Treffen mit Trump

Jens Spahn, einer der beiden Stellvertreter von Merz, betonte die Notwendigkeit eines schnellen Treffens mit Präsident Trump, um die Beziehungen zu verbessern. Im „Tagesspiegel“ (Montagausgabe) sagte Spahn: „Es ist erschreckend, wie schlecht Deutschland und Europa trotz aller gegenteiligen Beteuerungen auf Trumps zweite Amtszeit vorbereitet sind, sein brutales Vorgehen war absehbar.“ Er hob die Bedeutung der deutschen Präsenz in Washington hervor und äußerte die Hoffnung, dass Merz und Trump nicht erst beim bevorstehenden Nato-Gipfel aufeinandertreffen.

Verteidigungsausgaben im Fokus

Auch Johann Wadephul unterstützt das Vorhaben von Merz, den US-Präsidenten schnellstmöglich zu treffen. Wadephul betonte die Wichtigkeit, bei diesem Treffen eine Einigung auf höhere Verteidigungsausgaben mitzubringen, um die angespannten Beziehungen zu entschärfen. Er sagte: „Merz wird Trump so schnell wie möglich treffen und dann hoffentlich schon höhere Verteidigungsausgaben im Gepäck haben“, was den Beziehungen helfen könnte. Wadephul wies jedoch auch darauf hin, dass sich derzeit alle Europäer schwer tun in Washington.

Politische Herausforderungen in Deutschland

Um den angestrebten höheren Verteidigungsausgaben Nachdruck zu verleihen, wird in Deutschland aktuell über eine Grundgesetzänderung zur Reform der Schuldenbremse diskutiert, ebenso wie über ein neues Bundeswehr-Sondervermögen. Diese Änderungen müssten, wenn sie noch im alten Bundestag verabschiedet werden sollen, bis Ende des Monats beschlossen werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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