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Startseite Deutschland & die WeltMerz kündigt nach Stromanschlag in Berlin umfassende Analyse an
Deutschland & die Welt

Merz kündigt nach Stromanschlag in Berlin umfassende Analyse an

von Hasepost Redaktion 8. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 8. Januar 2026
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine umfassende Auswertung der Abläufe und der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur angekündigt. Nach seiner Darstellung habe es im konkreten Vorgehen keinen Anlass zur Kritik gegeben, zugleich stellte er strukturelle Defizite bei der Absicherung der Versorgungsnetze in Aussicht. CSU-Chef Markus Söder rückte in der Debatte die Einstufung der Tat als Linksterrorismus in den Vordergrund und nahm Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in Schutz.

Merz kündigt Analyse der Krisenreaktion an

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte nach der Klausur der CSU-Landesgruppe in Seeon, an den Abläufen nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin sei „nichts zu kritisieren“. „Wir hätten das wahrscheinlich nicht viel besser machen können, als es so gemacht wurde. Wir müssen uns allerdings in Zukunft mit der Frage beschäftigen, ob wir widerstandsfähig genug sind gegen solche Anschläge“, sagte Merz laut der Agenturmeldung.

Er betonte, man könne die Infrastruktur nicht lückenlos schützen, verwies aber auf die Notwendigkeit von Ausweichmöglichkeiten. „Man könne die Infrastruktur nicht lückenlos schützen, aber man brauche Redundanzen. ‘Die gab es in Berlin offensichtlich nicht im erforderlichen Umfang.’“ Für die Zukunft kündigte Merz an: Man werde „ausführlich analysieren“, was man für den Wiederholungsfall besser machen könne.

Debatte um Verantwortung in Berlin

CSU-Chef Markus Söder nahm unterdessen Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in Schutz, der mitten in der Krise am Samstag eine Stunde Tennis spielen war. Es gehe „um Linksterrorismus und nicht um eine Stunde Tennis spielen“, so Söder. Der Linksterrorismus sei stärker zurück, als man sich das vorstellen könne, und zwar mit „fundamentalen Auswirkungen“. „Da liege der Schwerpunkt der Diskussion“, so Söder.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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