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Startseite Deutschland & die WeltMerz korrigiert seine Aussage zur AfD
Deutschland & die Welt

Merz korrigiert seine Aussage zur AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juli 2023
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(mit Material von dts Nachrichtenagentur) Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat seine umstrittenen Aussagen zu potenziellen Kooperationen mit der AfD auf kommunaler Ebene revidiert. „Um es noch einmal klarzustellen, und ich habe es nie anders gesagt: Die Beschlusslage der CDU gilt“, erklärte Merz auf Twitter. „Es wird auch auf kommunaler Ebene keine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben.“

Frühere Aussagen und Kritik. 
Zuvor hatte Merz im ZDF-„Sommerinterview“ eine Kooperation seiner Partei mit der AfD auf Landes- oder Bundesebene zwar erneut ausgeschlossen, aber hinzugefügt, dass man in den Kommunalparlamenten nach Wegen zur gemeinsamen Gestaltung suchen müsse. „Auf der kommunalen Ebene ist die Parteipolitisierung ohnehin ein bisschen zu weit vorangeschritten… Und natürlich muss in den Kommunalparlamenten dann auch nach Wegen gesucht werden, wie man gemeinsam die Stadt, das Land, den Landkreis gestaltet.“

Stellungnahme des Generalsekretärs

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann veröffentlichte nach scharfer Kritik auch aus den eigenen Reihen eine Klarstellung: „Für die CDU ist klar: Keine Zusammenarbeit mit der AfD, egal auf welcher Ebene.“ Er betonte jedoch, dass auch Merz die „schwierige Umsetzung vor Ort“ anerkenne.

Parteipolitik und kommunale Entscheidungen

Er argumentierte weiter, dass es situationsabhängig sei: „Denn wenn es im Kommunalparlament etwa um eine neue Kita geht, können wir nicht nur deshalb dagegen stimmen, weil die AfD mitstimmt.“ Linnemann betonte, dass die CDU sich „von Rechtsradikalen nicht abhängig“ mache.

Kritik an der SPD

Die SPD, die Merz‘ Äußerungen scharf kritisiert hatte, wurde von Linnemann der „Scheinheiligkeit“ bezichtigt. Er argumentierte, dass demokratisch gewählte Amtsträger respektiert werden sollten, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit. Er kritisierte die SPD für ihre Zusammenarbeit mit der AfD in Hildburghausen, um den Bürgermeister abzuwählen: „So etwas käme für die CDU nicht infrage, das ist `Zusammenarbeit` mit der AfD“, sagte Linnemann.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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