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Startseite Deutschland & die WeltMerz: Kabinettsliste noch offen, Linnemann bleibt Generalsekretär
Deutschland & die Welt

Merz: Kabinettsliste noch offen, Linnemann bleibt Generalsekretär

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. April 2025
Friedrich Merz und Carsten Linnemann (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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CDU-Chef Friedrich Merz arbeitet derzeit an der Besetzung seines künftigen Kabinetts, dessen finale Liste noch nicht abgeschlossen ist. Generalsekretär Carsten Linnemann bleibt in seinem Amt und verzichtet auf einen Ministerposten, was Merz mit strategischen Gründen begründet.

Merz: Kabinettsliste noch in Arbeit

Friedrich Merz (CDU) hat laut Angaben gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben) betont, dass die Liste seines künftigen Kabinetts noch nicht finalisiert sei. „Sie entsteht gerade“, sagte Merz auf die Frage nach dem aktuellen Stand der Kabinettsbildung.

Linnemanns Verbleib als Generalsekretär

Einen Ministerposten für CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann schloss Merz aus strategischen Überlegungen aus: „Wir beide möchten den Fehler aus vergangenen Regierungszeiten vermeiden, dass die Partei regelmäßig zu einem bloßen Anhängsel des Kanzleramts wird“, erklärte Merz laut Funke-Mediengruppe. Weiter führte er aus: „Ich hatte Carsten Linnemann beides angeboten, ins Kabinett zu gehen oder die Partei auch in Regierungszeiten als Generalsekretär weiter mit zu führen“, so der mutmaßlich künftige Bundeskanzler. „Wir haben uns dazu eng abgestimmt, und er hat sich nach reiflicher Überlegung gegen ein Amt in der Regierung entschieden.“ Merz betonte, dass diese Entscheidung größten Respekt verdiene.

Zusammenarbeit und Abgrenzung von Spekulationen

Zusätzlich stellte Merz klar: „Ich mag Carsten Linnemanns klare Sprache und seine Dynamik“. Die Zusammenarbeit im Team mit Linnemann werde auch in Zukunft weiterhin sehr gut und vertrauensvoll stattfinden. Spekulationen, wonach die Entscheidung Linnemanns auch mit dem Zuschnitt des Kabinetts zusammenhängt, wies Merz zurück. Ein Zusammenhang mit der Ablehnung der SPD, ein Superministerium für Arbeit und Wirtschaft zu bilden, bestehe laut Merz nicht.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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