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Startseite Deutschland & die WeltMerz fordert mehr Wettbewerbsfähigkeit und neue Handelsabkommen
Deutschland & die Welt

Merz fordert mehr Wettbewerbsfähigkeit und neue Handelsabkommen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
Friedrich Merz am 26.06.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat bei seinem ersten Auftritt beim Europäischen Rat die Bedeutung wirtschaftlicher Themen betont. Kurz vor Beginn des Treffens in Brüssel unterstrich er die Notwendigkeit, an der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu arbeiten und weitere Handelsabkommen voranzutreiben.

Fokus auf Wirtschaft und Handel

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Donnerstagmorgen in Brüssel seine wirtschaftspolitischen Prioritäten beim Europäischen Rat dargelegt. Direkt vor Beginn des Treffens erklärte Merz: „Wir werden über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu sprechen haben“, so die dpa. Er bekräftigte seine Unterstützung für die Europäische Kommission und deren Bestrebungen, wirtschaftliche Themen voranzubringen.

Handelsabkommen im Zentrum der Beratungen

Im Hinblick auf internationale Handelsabkommen erklärte Merz: „Ich unterstütze die EU-Kommission auch in allen Anstrengungen, jetzt schnell zu einem Handelsabkommen mit den USA zu kommen. Ich möchte außerdem, dass wir Mercosur auf den Weg bringen und weitere Handelsabkommen abschließen.“ Diese Aussagen wurden ebenfalls von der dpa übermittelt. Der Kanzler betonte, dass Europa vor „entscheidenden Wochen und Monaten“ stehe.

Weitere Themen und Nachwirkungen des Nato-Rates

Neben Wirtschaft und Handel nannte Merz laut dpa weitere wichtige Tagesordnungspunkte: „Es gebe auch ‚eine große Zahl‘ von weiteren Themen, darunter der ‚Nachklang des gestrigen Nato-Rates und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Europäische Union‘.“ Das Thema Russland-Sanktionen sprach Merz laut dpa nicht explizit an. Hier werde es jedoch nach Einschätzung der Agentur noch Diskussionen geben, da nicht alle EU-Länder bereit seien, entsprechende Maßnahmen mitzutragen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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