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Startseite Deutschland & die WeltMerz fordert in Neujahrsansprache Geduld für Regierungsreformen
Deutschland & die Welt

Merz fordert in Neujahrsansprache Geduld für Regierungsreformen

von Hasepost Redaktion 31. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 31. Dezember 2025
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in seiner ersten Neujahrsansprache als Regierungschef um Geduld bei den geplanten Reformen der Bundesregierung gebeten. Deutschland stehe inmitten eines tiefgreifenden Wandels, doch die Bundesregierung habe mit ihrer Arbeit begonnen, betonte Merz. Er rief dazu auf, auf die eigene Stärke und die demokratischen Prozesse zu vertrauen und warnte zugleich vor „Angstmachern“ und „Schwarzmalern“.

Merz wirbt um Geduld für Reformkurs

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellte in seiner Neujahrsansprache klar, dass die bisherigen Schritte der Bundesregierung noch nicht ausreichten. „Jeder, der sage, dass die bisher gegangenen Schritte nicht reichten, habe recht“, so der Kanzler in der im Fernsehen übertragenen Ansprache. „Das reiche nicht – aber die Bundesregierung habe mit ihrer Arbeit begonnen.“

Merz zeigte sich zugleich optimistisch: „Und ich bin sicher: Deutschland wird den Ertrag der Reformen ernten, auch wenn das eine gewisse Zeit benötigt.“ Mit Blick auf die kommenden Jahre warb er damit um Verständnis für einen längeren Reformprozess.

Ausblick auf 2026 als „Moment des Aufbruchs“

In seiner Rede verband der Kanzler den Appell zur Geduld mit einem konkreten Zeithorizont. „So kann das Jahr 2026 ein Moment des Aufbruchs werden. Das ist die Aussicht, die ich Ihnen und uns allen eröffnen will: Das kann ein entscheidendes Jahr für unser Land und für Europa werden“, sagte Merz.

Es könne ein Jahr werden, in dem Deutschland und Europa „in neuer Stärke wieder anknüpfen an Jahrzehnte von Frieden, Freiheit und Wohlstand“. Voraussetzung dafür sei laut Merz ein grundlegendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten: „Dafür müssen wir uns selbst vertrauen, unserem Mut und unserer Tatkraft.“

Appell gegen „Angstmacher“ und „Schwarzmaler“

Merz rief die Bürgerinnen und Bürger auf, sich nicht von pessimistischen Stimmen leiten zu lassen. „Hören wir nicht auf die Angstmacher und auf die Schwarzmaler“, sagte der Kanzler. Stattdessen solle man sich auf die Stärke der Gesellschaft und die demokratischen Institutionen verlassen: „Vertrauen wir stattdessen auf uns und unsere demokratischen Prozesse.“

Diese Prozesse seien „manchmal zäh und streitig, aber nur so komme man zu Ergebnissen, die von einer breiten Mehrheit des Landes auch getragen würden“, betonte Merz.

Der Kanzler ordnete die aktuelle Lage als historischen Umbruch ein. Er bekräftigte, dass wir „inmitten eines Epochenbruchs leben“. Gleichwohl sei er überzeugt, dass die Gesellschaft selbst über ihren Kurs entscheiden könne. „Doch er sei überzeugt, dass man es selbst in der Hand habe, jede Herausforderung aus eigener Kraft zu bewältigen“, hieß es in der Ansprache.

Merz wandte sich gegen ein Gefühl der Ohnmacht angesichts äußerer Einflüsse. „Wir sind nicht Opfer von äußeren Umständen. Wir sind kein Spielball von Großmächten. Unsere Hände sind nicht gebunden“, sagte Merz.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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