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Startseite Deutschland & die WeltMerz fordert Hamas-Geiselfreilassung, unterstützt Trumps Gaza-Friedensplan
Deutschland & die Welt

Merz fordert Hamas-Geiselfreilassung, unterstützt Trumps Gaza-Friedensplan

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
Merz trifft sich mit Angehörigen von deutschen Hamas-Geiseln am 30.09.2025 / Handout Bundesregierung/Guido Bergmann, via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstagmorgen im Kanzleramt Angehörige deutscher Geiseln der Hamas getroffen. Nach Angaben von Regierungssprecher Stefan Kornelius forderte er die sofortige Freilassung aller Geiseln und begrüßte den von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Gaza-Plan.

Gespräch mit Angehörigen im Kanzleramt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe unterstrichen, dass das Leid der Geiseln und ihrer Angehörigen jetzt enden müsse, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius nach dem Treffen. Kornelius sagte nach dem Treffen: „Er forderte Hamas auf, alle Geiseln freizulassen. Ihnen müssten sofort menschenwürdige Behandlung und medizinische Hilfe zukommen.“ Außerdem habe der Bundeskanzler die „unverzichtbare Arbeit der Angehörigen und ihre beeindruckende Stärke, mit der sie sich für die Befreiung der Geiseln und Frieden in Gaza einsetzen“, gewürdigt, so Kornelius.

Unterstützung für US-Friedensplan

Außerdem habe der Bundeskanzler den am Vortag von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplan für Gaza begrüßt. Dieser Plan sei die beste Chance auf ein Ende des Krieges seit dem 7. Oktober 2023. Dass Israel den Plan unterstütze, sei ein bedeutender Fortschritt. Nun müsse die Hamas zustimmen und den Weg zum Frieden freimachen. „Der Bundeskanzler dankte dem amerikanischen Präsidenten für seinen beharrlichen Einsatz“, sagte Kornelius weiter. „Er würdigte das Engagement der arabischen Staaten der Region und anderen muslimischen Ländern und dankte ihnen für ihr Einwirken auf Hamas.“

Abstimmung mit Partnern

Die Bundesregierung stehe in diesen entscheidenden Tagen in engem Kontakt mit den USA, den europäischen Nachbarn und den Partnern in der Region. Deutschland stehe bereit, sich bei der Umsetzung des Plans konkret einzubringen, so Regierungssprecher Stefan Kornelius.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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