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Startseite Deutschland & die WeltMerkel vermisst Gipfeltreffen nicht, wünscht Frau als Präsidentin
Deutschland & die Welt

Merkel vermisst Gipfeltreffen nicht, wünscht Frau als Präsidentin

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Juni 2025
Friedrich Merz am 17.06.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ erklärt, dass sie es nicht bedauere, nicht mehr an den Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs teilzunehmen. Sie betonte außerdem ihre Unterstützung für die Wahl einer Frau zur Bundespräsidentin im Jahr 2027 und verwies auf den aktuellen Stand in der politischen Führung Deutschlands.

Merkel sieht keinen Grund zur Wehmut

Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerte sich in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zu ihrem Rückzug von internationalen Gipfeltreffen. „Ich kann mir so ungefähr vorstellen, wie es abläuft, aber es gibt keine Wehmut“, sagte sie der Zeitung. Sie erklärte weiter, dass sie möglicherweise traurig gewesen wäre, wenn sie nach nur einer Legislaturperiode abgewählt worden wäre: „Aber 16 Jahre als Bundeskanzlerin sind eine unwahrscheinlich lange Zeit.“

Neuer Bundeskanzler erstmals beim G7-Gipfel

Mit Blick auf die aktuelle Situation sagte Angela Merkel: „Das ist bestimmt jetzt für den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz auch ein Höhepunkt, so einen Gipfel zu besuchen.“ In dieser Woche hat Bundeskanzler Friedrich Merz erstmals am G7-Gipfel in Kanada teilgenommen.

Unterstützung für eine Präsidentin im höchsten Staatsamt

Im selben Interview äußerte Angela Merkel ihre Meinung zur Möglichkeit, dass 2027 erstmals eine Frau zur Bundespräsidentin gewählt werden könnte. „Noch nie war eine Frau im höchsten Staatsamt. Ich kann zwar die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung für 2027 nicht genau voraussagen, würde mich aber freuen, wenn eine Frau die Nummer eins im Staat ist, nachdem es mich als Kanzlerin gab und inzwischen mehrere Bundestagspräsidentinnen“, sagte sie der NOZ.

Der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kann 2027 nach zwei Wahlperioden nicht erneut zur Wahl antreten. In jüngster Zeit hatten Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) sowie mehrere weitere Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitiker sich dafür ausgesprochen, dass bei der nächsten Wahl eine Frau das Amt übernimmt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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