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Startseite Deutschland & die WeltMenschenrechtler kritisieren politischen Druck auf EGMR bei Migration
Deutschland & die Welt

Menschenrechtler kritisieren politischen Druck auf EGMR bei Migration

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. November 2025
Foto: dts
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Human Rights Watch prangert den politischen Druck auf die Justiz bei der Umsetzung migrationsbezogener Regelungen an. Die Organisation warnt vor Versuchen europäischer Staaten, den Gerichtshof zu schwächen, und fordert, europäische Institutionen zu stärken statt zu untergraben.

HRW kritisiert politischen Druck auf die Justiz

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert den politischen Druck auf die Justiz bei der Durchsetzung des Abkommens im Bereich Migration scharf. „Die Forderungen europäischer Staaten nach Reformen im Zusammenhang mit der Migration sollten als das angesehen werden, was sie sind: Versuche, den Gerichtshof zu schwächen“, sagte Stellvertretender Direktor für Europa und Zentralasien bei Human Rights Watch Benjamin Ward dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zum 75. Jahrestag der Europäischen Menschenrechtskommission (EMRK).

„In einer Zeit, in der Europa mit einigen der schwerwiegendsten Bedrohungen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert ist, sollten die europäischen Regierungen ihre regionalen Institutionen stärken und nicht untergraben.“, sagte Ward dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Debatte um EMRK und Migration

Zu den Bemühungen von 20 europäischen Staaten unter Federführung von Italien und Dänemark, mit einer Grundsatzerklärung die EMRK im Bereich Migration aufzuweichen, sagte Ward: „Im Bereich der Migration ist es zwar zutreffend, dass nationale Gerichte die EMRK manchmal so anwenden, dass sie die Bemühungen der Regierung zur Abschiebung ausländischer Staatsangehöriger verhindern.“, sagte Ward dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Größtes Hindernis bei der Abschiebung von Menschen seien jedoch nicht die internationalen Menschenrechtsbestimmungen. Vielmehr würden die Herkunftsländer die Rückführung ablehnen oder nicht kooperieren. „Zwar schränkt der Europäische Gerichtshof zweifellos manchmal staatliches Handeln ein, doch genau dafür wurde er geschaffen: um die Menschen vor staatlicher Willkür zu schützen und letztlich als Bollwerk gegen Tyrannei und Krieg zu dienen.“, sagte Ward dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Druck auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Ward kritisierte, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stehe unter Druck, sich aus sensiblen Themen wie der Migration herauszuhalten. „Die Weigerung einiger Regierungen, seine Urteile vollständig umzusetzen und die anhaltenden Missstände zu bekämpfen, die zu diesen Urteilen geführt haben, ist das größte Hindernis für die Funktionsfähigkeit des Gerichtshofs und des gesamten Konventionssystems.“, sagte Ward dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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