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Startseite Deutschland & die WeltMehrheit will TikTok und Instagram unter 16 verbieten
Deutschland & die Welt

Mehrheit will TikTok und Instagram unter 16 verbieten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. August 2025
Junge Leute mit ihren Smartphones / via dts Nachrichtenagentur
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Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich dafür aus, Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu Sozialen Medien wie Tiktok oder Instagram zu verbieten. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag des „Stern“: 54 Prozent sind für ein Social-Media-Verbot, 41 Prozent gegen Einschränkungen, fünf Prozent äußerten sich nicht.

Mehrheit für Social-Media-Verbot

Laut Forsa-Umfrage im Auftrag des „Stern“ befürworten 54 Prozent der Befragten ein Verbot für unter 16-Jährige, soziale Medien wie Tiktok oder Instagram zu nutzen. 41 Prozent sprechen sich gegen entsprechende Einschränkungen aus, fünf Prozent machten keine Angaben. Zuletzt hatten sich Stimmen aus der Politik gemehrt, nach australischem Vorbild auch hierzulande eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien einzuführen.

Unterschiede nach Alter und Haushalten

Besonders hoch ist der Anteil der Verbots-Befürworter unter Eltern und Älteren. Von den Personen, in deren Haushalten Kinder leben, sowie den ab 60-Jährigen sprechen sich jeweils 60 Prozent dafür aus. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es deutlich weniger, aber auch noch die Mehrheit (51 Prozent).

Parteipräferenzen und Erhebung

Auch die Anhänger von Union (54 Prozent), SPD (69 Prozent) und Linke (57 Prozent) sind mehrheitlich dafür, Tiktok und Co. für jüngere Jugendliche zu verbieten. Nur die Wähler der Grünen (53 Prozent) und der AfD (49 Prozent) sind mehrheitlich anderer Meinung. Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa für den „Stern“ und RTL Deutschland am 14. und 15. August telefonisch erhoben. Datenbasis: 1.001 Befragte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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