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Startseite Deutschland & die WeltMehrheit erwartet keinen Politikwechsel durch neue Regierung
Deutschland & die Welt

Mehrheit erwartet keinen Politikwechsel durch neue Regierung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. April 2025
Friedrich Merz, Lars Klingbeil (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nur eine Minderheit in Deutschland rechnet mit einem politischen Kurswechsel durch die neue Koalition aus Union und SPD. Das ergibt eine aktuelle Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die Erwartungen der Bevölkerung an den voraussichtlichen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seine künftige Regierung bleiben verhalten.

Begrenzte Hoffnungen in die neue Regierung

Vor der bevorstehenden Bildung der neuen Bundesregierung glaubt eine Mehrheit der Bevölkerung nicht an eine grundlegende Änderung der Politik. Nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach, das die Umfrage im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ durchgeführt hat, gaben 55 Prozent der Befragten an, sie erwarteten „keine wesentliche Änderung der Politik“. Nur 20 Prozent der Befragten trauen der Koalition aus Union und SPD einen echten Wandel zu.

In der Umfrage wurde konkret gefragt: „Erwarten Sie, dass sich durch den Regierungswechsel vieles ändert, oder wird wahrscheinlich weitgehend die gleiche Politik gemacht werden wie unter der bisherigen Regierung?“ Das Stimmungsbild hat sich dabei deutlich verändert: Zu Jahresbeginn waren die Meinungen noch ausgeglichener, im Januar und Februar hielten sich die Anteile derjenigen, die mit Veränderungen rechneten, und derjenigen, die Kontinuität erwarteten, in etwa die Waage.

Verhaltene Zuversicht bei Anhängern der Koalitionsparteien

Besonders unter den Anhängern der Koalitionspartner CDU/CSU und SPD dominiert Skepsis statt Optimismus. Laut Umfrage sehen lediglich 45 Prozent der CDU/CSU-Anhänger und 35 Prozent der SPD-Anhänger der neuen Regierung mit Hoffnungen entgegen. Die Frage lautete: „Sehen Sie der voraussichtlichen Regierung aus CDU/CSU und SPD mit Hoffnungen oder Befürchtungen entgegen?“ Im Gesamtbild äußerten 24 Prozent der Befragten Hoffnung für die künftige Regierung, während 30 Prozent Befürchtungen mit Blick auf die künftige Koalition angaben. Zum Vergleich: Bei der Bildung der Ampelkoalition im November 2021 waren noch 39 Prozent der Befragten hoffnungsvoll und nur 21 Prozent äußerten Befürchtungen.

Verhaltenes Vertrauen in Friedrich Merz

Auch der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) startet ohne nennenswerten Vertrauensvorschuss ins Amt. „Haben Sie von Friedrich Merz alles in allem eine gute oder keine gute Meinung?“ – auf diese Frage antworteten im April 2025 nur 13 Prozent der Befragten, sie hätten eine gute Meinung von ihm. Das sind weniger als halb so viele, wie derzeit bereit wären, CDU/CSU bei einer Bundestagswahl zu wählen. Unter den CDU/CSU-Anhängern selbst äußerten 33 Prozent eine gute Meinung zu Merz, während 24 Prozent explizit angaben, keine gute Meinung zu haben; 43 Prozent blieben unentschieden.

Etwas positiver war das Meinungsbild auf die Frage: „Trauen Sie Friedrich Merz zu, Deutschland als Kanzler gut zu führen, oder trauen Sie ihm das nicht zu?“ Hier gaben 21 Prozent der Gesamtbevölkerung an, Merz dieses Amt zuzutrauen, während 47 Prozent dies verneinten. Bei den CDU/CSU-Anhängern liegt der Zuspruch bei 52 Prozent, bei den SPD-Anhängern lediglich bei 19 Prozent. Die Daten stammen aus der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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