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Startseite Deutschland & die WeltMehrheit der Deutschen befürwortet Cannabis-Legalisierung
Deutschland & die Welt

Mehrheit der Deutschen befürwortet Cannabis-Legalisierung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Dezember 2024
"Smoke-in" vor dem Brandenburger Tor (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Erstmals spricht sich laut einer Umfrage von Infratest eine absolute Mehrheit der Deutschen für eine weitergehende Legalisierung von Cannabis aus. 59 Prozent befürworten eine regulierte Abgabe an Erwachsene, wie sie ursprünglich im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung vereinbart war. Zugleich widerspricht eine ähnliche Mehrheit den Plänen von CDU/CSU, den Besitz geringer Mengen Cannabis und den Eigenanbau wieder als Straftat zu verfolgen.

Umfrage zeigt veränderte Einstellung

Infratest führte die Umfrage im Auftrag des Deutschen Hanfverbands durch. Der Verband erklärte am Freitag, dass die Zustimmung zur Legalisierung nach drei Jahren Stagnation bei knapp unter 50 Prozent nun auf 59 Prozent gestiegen sei. Dies sei unerwartet, da Gegner der Cannabislegalisierung, wie Bundesärztekammer und Polizeigewerkschaften, regelmäßig mit hohen Medienauftritten negativ über das Cannabisgesetz (CanG) berichteten.

Parteiübergreifende Ergebnisse

Die Zustimmung zur Cannabis-Legalisierung variiert stark zwischen den Anhängern verschiedener Parteien. Bei den Grünen-Wählern ist die Zustimmung mit 78 Prozent besonders hoch, gefolgt von SPD-Wählern mit 63 Prozent. Selbst unter AfD-Wählern befürworten 53 Prozent die Legalisierung. Ablehnung überwiegt bei Wählern der BSW mit 52 Prozent und bei CDU/CSU-Wählern mit 53 Prozent. Ergebnisse für die Wähler von FDP und Linken wurden nicht veröffentlicht.

Weitere Umfrageergebnisse

Zusätzlich zeigt die Umfrage, dass 37 Prozent der Bundesbürger dafür sind, den Besitz geringer Mengen Cannabis wieder als Straftat zu verfolgen. 41 Prozent sind der Meinung, auch den Eigenanbau sollte entsprechend verfolgt werden. Die Umfrage fand vom 11. bis 16. Dezember statt und umfasste 1.003 Personen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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