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Startseite Deutschland & die WeltMehrheit der Bürger fordert schnelle Neuwahlen nach Koalitionsbruch
Deutschland & die Welt

Mehrheit der Bürger fordert schnelle Neuwahlen nach Koalitionsbruch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2024
Wahlkabinen / Foto: dts
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Nach dem Bruch der Ampelkoalition plädiert eine Mehrheit von 60 Prozent der Bundesbürger für einen zügigen Gang an die Wahlurnen. Diese Weichenstellung geht aus einer Forsa-Umfrage hervor, die im Auftrag von RTL und ntv durchgeführt wurde.

Meinungsbild der Bürger zur Neuwahl und Parteipräferenzen

Die Umfrage ergab, dass 34 Prozent der Befragten, darunter insbesondere Anhänger von SPD und Grünen, den von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ins Auge gefassten Neuwahltermin im März befürworten. Sollten derweil bereits jetzt Neuwahlen stattfinden, könnte die Union mit 32 Prozent der Stimmen rechnen. Die SPD und die AfD könnten jeweils mit 17 Prozent, die Grünen mit 11, die FDP mit 3, das BSW mit 6 und die Linke ebenfalls mit 3 Prozent rechnen.

Reaktionen auf das Ende der Ampelkoalition

Das Ende der Ampelkoalition stößt unter 73 Prozent der Bundesbürger auf Zustimmung. Jedoch bedauern 19 Prozent der Bevölkerung das Aus der Regierung. Besonders Anhänger der FDP (75 Prozent) und der SPD (71 Prozent) begrüßen das Ergebnis. Lediglich 59 Prozent der Grünen-Anhänger sehen das Scheitern der Koalition positiv.

Verantwortung für das Scheitern der Ampel

Die Mehrheit der Befragten (38 Prozent) sieht in Christian Lindner (FDP) den Hauptverantwortlichen für das Scheitern der Ampelkoalition. Der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird von 24 Prozent der Befragten in die Verantwortung genommen. Eine kontroverse Debatte entzündet sich an der Schuldenbremse: 38 Prozent befürworten eine Lockerung, während 51 Prozent dies ablehnen.

Die erhobenen Daten basieren auf den Aussagen von 1.181 Befragten, die am Donnerstag interviewt wurden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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