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Startseite Deutschland & die WeltMehr Verteidigungsausgaben allein reichen Europa nicht
Deutschland & die Welt

Mehr Verteidigungsausgaben allein reichen Europa nicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 24. Juni 2025
Airbus Helicopter H145M (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts der aktuellen globalen Krisen hält Aufsichtsratsvorsitzender des größten EU-Rüstungskonzerns Airbus, René Obermann, eine reine Erhöhung der Verteidigungsausgaben für unzureichend. Obermann fordert stattdessen umfassende Strukturreformen und eine Modernisierung der militärischen Beschaffungsprozesse in Europa, wie er im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland betonte.

Reformen über reine Budgetsteigerungen hinaus gefordert

René Obermann betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „Geld alleine wird es nicht richten.“ Mindestens ebenso wichtig seien Strukturreformen wie schnellere Beschaffungsverfahren, eine Standardisierung der 180 verschiedenen europäischen Waffensysteme sowie eine Überarbeitung des EU-Vergaberechts. Der Hintergrund dieser Forderungen ist der bevorstehende Nato-Gipfel am Dienstag und Mittwoch in Den Haag, auf dem eine drastische Anhebung der Verteidigungsausgaben beschlossen werden soll.

Kritik an bürokratischen Verfahren

Obermann äußerte deutliche Kritik an den derzeitigen Strukturen: „Unsere Vergabeverfahren sind noch nicht ausreichend auf europäische Zulieferer fokussiert, dauern zu lange und bringen zum Teil überkomplexe Spezifikationen hervor.“ Er forderte: „Wir müssen das weiter verbessern, und zwar schnell. Die Sicherheitslage ist prekär, wir dürfen uns nicht länger lähmen, mit selbstgemachter Bürokratie“, zitiert das Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Plädoyer für neue Formen der Zusammenarbeit

Europa benötige jetzt „unbürokratischere Vergabeverfahren, die agile Entwicklungsmethoden fördern“, so Obermann weiter. „An die Stelle traditioneller Beschaffung sollte moderne Zusammenarbeit treten. Junge, innovative Technologiefirmen sollten eng mit etablierten großen Rüstungsunternehmen, sogenannten Primes, zusammenarbeiten und beide gemeinsam mit den militärischen Partnern in kleinen Arbeitsgruppen Innovationen entwickeln“, appellierte der frühere Telekom-Chef laut Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Dann kommt man schneller zum Ziel und kann sogar die Kosten senken.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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