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Startseite Deutschland & die WeltMehr Geld für klimaangepasste Infrastruktur nach Flut gefordert
Deutschland & die Welt

Mehr Geld für klimaangepasste Infrastruktur nach Flut gefordert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Juli 2025
Hochwasser-Warnung (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vier Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe im Ahrtal fordert Grünen-Politikerin Julia Schneider, den Einsatz von Mitteln aus dem Infrastruktur-Sondervermögen gezielt auf klimaangepasste Infrastruktur auszurichten. Sie betont die Notwendigkeit, in Maßnahmen zur Klimavorsorge zu investieren, um künftig hohe Kosten durch Extremwetterereignisse zu vermeiden.

Mehr Geld für klimaangepasste Infrastruktur gefordert

Julia Schneider, Berichterstatterin der Grünen-Fraktion für Klimaanpassung, hat eine stärkere Fokussierung auf den Ausbau klimaresilienter Infrastruktur angemahnt. „Die Ahrtal-Flut hat uns auf schmerzlichste Weise bewusst gemacht, dass die Kosten für den Wiederaufbau von zerstörter Infrastruktur um ein Vielfaches höher sind als die Vorsorge, die getan werden kann“, sagte Schneider den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Sie fordert, dass die Ausgaben aus dem Infrastruktur-Sondervermögen gezielt für eine Infrastruktur eingesetzt werden, die auch Extremwetter standhält.

Fokus auf „blau-grüne“ Infrastruktur

Besonders setzt sich Schneider für den beschleunigten Ausbau sogenannter „blau-grüner“ Infrastruktur ein. „Grünflächen nehmen Regenwasser auf und verringern so die Gefahr von Überschwemmungen. Bäume kühlen die Umgebung und machen Städte auch bei extremer Hitze bewohnbar“, erläuterte Schneider gegenüber der Funke-Mediengruppe. Sie betonte, dass für diese Maßnahmen deutlich mehr finanzielle Mittel benötigt werden, insbesondere in den Kommunen, die die Umsetzung vor Ort gewährleisten müssen.

Hintergrund: Flutkatastrophe im Ahrtal 2021

Am 14. und 15. Juli 2021 hatten heftige Starkregenfälle zu katastrophalen Überschwemmungen im Ahrtal geführt. 135 Menschen verloren ihr Leben, Tausende Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur ist laut den Angaben weiterhin im Gange. Schneider erklärte mit Blick auf zukünftige Investitionen: „Wir können es uns nicht leisten, Brücken aufzubauen, die bei Hitze rissig werden, oder Straßen, die bei Starkregen aufplatzen.“

Alle Zitate und Informationen beruhen auf Angaben der Funke-Mediengruppe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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