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Startseite Deutschland & die WeltMalmendier: Neue US-EU-Zollvereinbarung gefährdet deutsche Exporte
Deutschland & die Welt

Malmendier: Neue US-EU-Zollvereinbarung gefährdet deutsche Exporte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. Juli 2025
Ulrike Malmendier (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Ökonomin Ulrike Malmendier, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, übt deutliche Kritik an der jüngsten Zollvereinbarung zwischen den USA und der EU. Sie bemängelt insbesondere die fehlende Berücksichtigung von Dienstleistungen und warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen für exportstarke deutsche Branchen.

Kritik an fehlender Thematisierung von Dienstleistungen

Ulrike Malmendier kritisierte in einem Gespräch mit den Sendern RTL und ntv die aktuelle Zollvereinbarung zwischen den USA und der EU als unzureichend. Sie äußerte Verwunderung darüber, dass das Thema Dienstleistungen in den Verhandlungen keine Rolle spiele. Wörtlich sagte sie: „Sie wundere, dass das Thema Dienstleistung nicht mehr thematisiert werde und ‚dass nicht auch thematisiert wird, dass man Zölle auf Dienstleistungen erheben kann – im digitalen Bereich, bei amerikanischen Investmentbanken’“, so Malmendier gegenüber RTL und ntv.

Weiterhin verwies Malmendier darauf, dass der Handelsüberschuss der Europäer gegenüber den USA sich deutlich verändere, wenn Dienstleistungen mit einbezogen würden. Nach ihren Angaben würde sich das Handelsbilanzverhältnis „mehr oder weniger umkehren“, sobald auch der Dienstleistungsbereich berücksichtigt werde.

Warnung vor Folgen für deutsche Wirtschaft

Darüber hinaus warnte Malmendier vor den wirtschaftlichen Konsequenzen, die die Vereinbarung für die deutsche Wirtschaft haben könnte. „Die deutschen Unternehmen haben keine Gewinnmargen, wo man mal so locker 15-Prozent-Zölle draufsetzen kann und dann trotzdem in den amerikanischen Markt verkaufen kann“, erklärte sie im Gespräch mit RTL und ntv. Besonders betroffen seien exportstarke Branchen wie die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Chemiebranche.

Ein möglicher Rückgang der Investitionen sei eine weitere Folge, so Malmendier: „Da der amerikanische Markt extrem wichtig ist für unsere exportorientierte Industrie, ist es wirklich ein sehr großer Einschnitt“, sagte sie gegenüber RTL und ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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