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Startseite Deutschland & die WeltStellenabbau bei Lufthansa: 4.000 Jobs sollen wegfallen
Deutschland & die Welt

Stellenabbau bei Lufthansa: 4.000 Jobs sollen wegfallen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2025
Lufthansa-Flugzeuge (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Lufthansa-Konzern will bis zum Ende des Jahrzehnts 4.000 Stellen abbauen. Der „überwiegende Teil“ davon solle in Deutschland wegfallen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Fokus liege auf administrativen und nicht operativen Rollen, hieß es weiter. Parallel plant der Konzern die Bündelung zentraler Airline-Funktionen.

Stellenabbau und Digitalisierung

Der Lufthansa-Konzern will bis zum Ende des Jahrzehnts 4.000 Stellen abbauen. Der „überwiegende Teil“ davon solle in Deutschland wegfallen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Das solle „in Abstimmung mit den Sozialpartnern“ erfolgen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der Fokus liege dabei auf den administrativen und nicht den operativen Rollen, hieß es weiter.

Ersetzt werden sollen die Tätigkeiten unter anderem durch Digitalisierung und einen vermehrten Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Außerdem prüfe man, „welche Tätigkeiten zum Beispiel aufgrund von Doppelarbeiten in Zukunft nicht mehr wie bisher erforderlich sein werden“, so der Konzern.

Hintergrund und Umstrukturierung

Die Fluggesellschaft hatte sich bislang nicht komplett von der Krise während der Coronapandemie erholen können und liegt in der angebotenen Kapazität und Produktivität noch unter dem Niveau von 2019. Damals hatte der Konzern bereits Zehntausende Stellen gestrichen.

Mitte September hatte die Lufthansa schließlich bekannt gegeben, dass zentrale Funktionen ihrer Airlines zusammengeführt werden sollen. So sollen die Flugnetze der Kurz- und Mittelstrecke von Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines ab Januar 2026 gebündelt gesteuert werden.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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