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Startseite Deutschland & die WeltLinkspartei fordert klares Bekenntnis zur Lohnfortzahlung
Deutschland & die Welt

Linkspartei fordert klares Bekenntnis zur Lohnfortzahlung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Januar 2025
Arztpraxis / Foto: dts
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In der aktuellen Debatte über die Streichung der Lohnfortzahlung bei Krankheitstagen fordert Linksparteichef Jan van Aken die Kanzlerkandidaten von SPD, Union und Grünen zu einer klaren Positionierung auf. Die Forderung von Allianz-Chef Oliver Bäte, diese Sozialleistung zu streichen, sorgt laut van Aken bereits jetzt für Verunsicherung unter den Beschäftigten.

Aufruf zur Klarstellung

Jan van Aken, Chef der Linkspartei, fordert in einem Schreiben an Olaf Scholz, Friedrich Merz und Robert Habeck eine klare und unmissverständliche Absage an die Streichung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. „Sie müssten öffentlich und unmissverständlich klarstellen, dass Sie in einer künftigen Bundesregierung dieser Forderung eine klare Absage erteilen werden“, zitiert die „Rheinische Post“ aus seinem Schreiben. Van Aken argumentiert, dass die von Allianz-Chef Oliver Bäte erhobene Forderung bereits jetzt zu Verunsicherung unter den Beschäftigten führe und nicht geeignet sei, den hohen Krankenstand positiv zu beeinflussen.

Sicherung der Arbeitnehmerrechte

Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird von van Aken als zentraler Bestandteil des Arbeitnehmerschutzes bezeichnet. Eine Einschränkung dieses Rechts würde laut van Aken nicht nur die finanzielle Sicherheit vieler Arbeitnehmer gefährden, sondern auch dazu führen, dass Arbeitnehmer aus Angst vor Einkommensverlusten krank zur Arbeit erscheinen. Dies schade sowohl der Gesundheit der Betroffenen als auch langfristig der wirtschaftlichen Produktivität.

Vorschläge zur Senkung des Krankenstands

Van Aken schlägt vor, den Krankenstand durch bessere Arbeitsbedingungen, eine bessere Entlohnung und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu senken. Er fordert die demokratischen Parteien auf, im nächsten Bundestag ein bundesweites „Bündnis für Gute Arbeit“ zu initiieren. „Im Interesse der Millionen von Beschäftigten hoffe ich in diesem Sinne, dass Sie sich zeitnah und deutlich gegen jede Einschränkung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall aussprechen“, so van Aken abschließend in seinem Schreiben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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