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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Politikerin kritisiert Pläne zur „Aktivrente“ scharf
Deutschland & die Welt

Linken-Politikerin kritisiert Pläne zur „Aktivrente“ scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. April 2025
Foto: dts
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Die Linken-Fraktionschefin hat scharfe Kritik an den Plänen von Union und SPD zur Einführung einer „Aktivrente“ geäußert. Diese soll Menschen finanzielle Anreize bieten, nach dem Rentenalter weiterzuarbeiten. Der Arbeitgeberverband BDA hatte zuvor Kritik an den geplanten Rentenkosten geäußert, die von der Linken-Politikerin vehement zurückgewiesen wurde.

Kritik an der „Aktivrente“

Heidi Reichinnek von den Linken kritisierte die Vorschläge von Union und SPD zur Einführung der „Aktivrente“ scharf. „Dass Menschen nach jahrzehntelangem Schuften auf dem Bau oder im Krankenhaus einfach weiterarbeiten sollen, geht komplett an der Realität vorbei und zeigt, wie wenig Respekt die zukünftige Regierung vor der Lebensleistung dieser Menschen hat“, erklärte Reichinnek in den Sonntagsausgaben der Funke-Mediengruppe. Die Koalition plant, im Rahmen der „Aktivrente“ Steuervorteile für Menschen zu gewähren, die nach dem Renteneintrittsalter weiterarbeiten.

Forderung nach einem neuen Rentensystem

Reichinnek forderte ein Umdenken im Rentensystem und sprach sich für ein Modell nach österreichischem Vorbild aus: „Wir brauchen endlich ein Rentensystem nach österreichischem Vorbild, in das alle Erwerbstätigen einzahlen, statt nutzloser Nebelkerzen wie der ‚Aktivrente`.“

Reaktion auf Kritik des BDA

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, hatte die Kosten für ein stabiles Rentenniveau und die Mütterrente kritisiert und bezifferte sie mit rund 50 Milliarden Euro bis 2031. Kampeter bemängelte, dass die geplanten Ausgaben nicht durch Maßnahmen zur Begrenzung des Ausgabenwachstums in der Rentenversicherung begleitet würden. Diese Kritik wies Reichinnek zurück und betonte die Wichtigkeit der Mütterrente: „Altersarmut ist ein riesiges Problem in Deutschland. Ganz besonders für Frauen“, so Reichinnek. „Bei der Mütterrente geht es um Respekt, Anerkennung von Erziehung und Sorgearbeit und einen kleinen Ausgleich für jahrzehntelange strukturelle Benachteiligung.“ Zudem bezeichnete sie die Haltung des BDA als „schäbig“, da es an einer ernsthaften Anstrengung zur Bekämpfung der Altersarmut mangle.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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