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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Co-Chef fordert Vermögensabgabe für Milliardäre in Haushaltskrise
Deutschland & die Welt

Linken-Co-Chef fordert Vermögensabgabe für Milliardäre in Haushaltskrise

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Dezember 2023
Martin Schirdewan (Die Linke) / Foto: dts
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Inmitten der aktuellen Haushaltskrise der Ampelkoalition fordert der Co-Chef der Linken, Martin Schirdewan, eine Vermögensabgabe für die reichsten Milliardäre Deutschlands. Sein Vorschlag zielt darauf ab, die wachsende soziale Ungleichheit zu verringern und die Haushaltslücken zu schließen, ohne dabei die Armen, die Demokratie oder die Zukunftsinvestitionen belasten zu müssen.

Schirdewans Plädoyer für eine Vermögensabgabe

Unter Hinweis auf die laufende Debatte nannte Martin Schirdewan die aktuellen Vorschläge zur Haushaltskrise als „völlig absurd“. Der Linken-Co-Chef kritisierte, dass die Regierung mitten in der Krise plant, bei Kindern, Armen und internationaler Entwicklung zu kürzen. Dabei präsentierte er seine Lösung: „Niemand braucht Milliardäre. Wir sollten den reichsten 10 Milliardären dieses Landes per Vermögensabgabe mindestens 10 Prozent ihres leistungslosen Einkommens abnehmen“, äußerte er in einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Schirdewan argumentierte, dass diese Maßnahme einerseits zur Verringerung der Ungleichheit beitragen und andererseits die Haushaltslücken stopfen würde, ohne Einschnitte bei den Armen, der Demokratie oder Zukunftsinvestitionen vornehmen zu müssen.

Die Notwendigkeit einer gerechten Umverteilung

Wer keine Abschaffung oder Überwindung der Schuldenbremse wolle, dürfe sich einer gerechten Umverteilung nicht verschließen, hob Schirdewan hervor. Seit Jahren eskaliere die soziale Ungleichheit, verstärkt durch Preissteigerungen und staatliche Krisen-Unterstützung für Konzerne, die dann Dividenden an Aktionäre ausschütten würden. „Dafür leisten die Superreichen nicht annähernd etwas, geschweige denn geben sie der Gesellschaft etwas zurück“, kritisierte er.

Die Wiederbelebung einer Nachkriegspolitik

Schirdewan forderte eine Rückkehr zu einer Robin-Hood-Politik, um der Ungleichheit entgegenzuwirken. Eine Vermögensabgabe wurde in der Nachkriegszeit unter der Regierung von Konrad Adenauer einmalig eingeführt und könnte im Gegensatz zu Steuern potenziell über mehrere Jahre hinweg gezahlt werden. Diese Maßnahme verdeutlicht Schirdewans Bestreben, die bestehenden Ungleichheiten im Land durch eine gezielte Umschichtung des Vermögens der Reichen zu adressieren.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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