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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Chefin kritisiert mögliche AfD-BSW-Kooperation scharf
Deutschland & die Welt

Linken-Chefin kritisiert mögliche AfD-BSW-Kooperation scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
Heidi Reichinnek (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hat Pläne für eine mögliche Kooperation zwischen AfD und BSW scharf kritisiert. Im Nachrichtensender „Welt“ machte sie deutlich, dass sie keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD befürworte und auch eine Annäherung ablehne. Zugleich äußerte sie sich kritisch zur BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht und betonte die thematische Ausrichtung der Linken.

Kritik an möglicher Kooperation

Heidi Reichinnek, Fraktionschefin der Linken, hat sich klar gegen Überlegungen ausgesprochen, eine Kooperation zwischen AfD und BSW in Erwägung zu ziehen. Im Nachrichtensender „Welt“ sagte Reichinnek am Freitag: „Für mich ist ganz klar, die AfD ist eine gesichert rechtsextreme Partei, mit der redet man nicht, und man plant auch keine gemeinsamen Kooperationen.“ Damit positionierte sie sich deutlich gegen jegliche Zusammenarbeit mit der AfD.

Deutliche Worte zu Sahra Wagenknecht

Außerdem nahm Heidi Reichinnek Bezug auf die ehemalige Linken-Fraktionschefin und BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht. Sie erklärte: „Es hat schon einen Grund, dass sie jetzt nicht mehr in der Linken ist, sondern ihre eigene Partei gegründet hat.“ Auch diese Aussage machte Reichinnek im Interview mit dem Nachrichtensender „Welt“.

Thematische Schwerpunkte der Linken

Zu Überlegungen, ob ein Bündnis aus AfD und BSW möglicherweise dazu führen könnte, ehemalige Linken-Wähler vom BSW zurück zur Linkspartei zu bringen, äußerte Heidi Reichinnek, sie wolle darauf nicht eingehen. Sie sagte: „Ich bin die Letzte, die auf einen Rechtsruck hofft. Das Problem ist: Wir haben ihn gerade schon. So und für uns als Linke ändert sich nichts. Wir wollen über die Themen reden, die die Menschen im Alltag wirklich bewegen. Dazu gehört das Thema Mieten und Wohnen, dazu gehören Lebensmittelpreise, die Gesundheitsversorgung, der ÖPNV, das sind die Themen, mit denen wir nach vorne kommen wollen und da sind wir auch die Einzigen, die Lösungen anbieten. Und das wird auch das sein, warum uns die Menschen wählen.“ Dieses Statement gab sie ebenfalls im Interview mit dem Nachrichtensender „Welt“ ab.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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