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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Chef: Trump fördert Milliardärsmacht und Demokratiegefährdung
Deutschland & die Welt

Linken-Chef: Trump fördert Milliardärsmacht und Demokratiegefährdung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Januar 2025
Jan van Aken am 18.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Linken-Chef Jan van Aken sieht mit der neuen Regierung unter Donald Trump düstere Zeiten auf die USA zukommen. Seiner Meinung nach droht die Vereinigten Staaten unter der Führung von Milliardären wie Trump, Musk und Zuckerberg zu einer „Milliardärsrepublik“ zu verkommen. Van Aken äußerte scharfe Kritik an der zunehmenden Einflussnahme von Superreichen auf die politische Macht in den USA.

Kritik an der Milliardärsrepublik

Jan van Aken, der Vorsitzende der Linken, warnte, dass die USA durch die neue Regierung unter Trump zu einer „Milliardärsrepublik“ zu werden drohen. „Trump, Musk, Zuckerberg und andere Milliardäre können nun ihre unsoziale Politik weiter ausbauen und sich mit ihrem Geld Mehrheitsmeinungen kaufen“, erklärte van Aken am Dienstagabend.

Gefahr für die Demokratie

Van Aken äußerte die Ansicht, dass die Existenz von Milliardären eine Bedrohung für die Demokratie darstelle. „Auch deshalb bin ich der Meinung, dass es keine Milliardäre geben sollte. Jeder Milliardär ist eine Gefahr für die Demokratie. Die Reichsten der Welt haben sich mit ihrem Geld bei Trump eingekauft, und jetzt ändern sie die Regeln so, dass sie noch mehr Geld aus unseren Schulen und Krankenhäusern in ihre eigenen Taschen leiten können“, sagte er weiter.

Folgen für die Gesellschaft

Der Linken-Chef kritisierte, dass die Kosten dieser Entwicklung von den hart arbeitenden Menschen getragen werden müssten. „Die Reichsten der Welt kaufen sich mit ihrem Geld politische Macht und wollen ganz offensichtlich die USA wie einen Konzern führen. Und wir alle wissen: Ein Konzern ist keine Demokratie. Da gilt Profit mehr als Moral, mehr als Menschenleben. Menschenrechte, Umweltstandards, internationales Recht sind da nur Hindernisse bei der Ausbeutung von Mensch und Natur“, beklagte er.

Van Aken forderte konkrete Maßnahmen, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. „Milliardenvermögen bedeuten riesige Macht, und wenn man nicht aufpasst und zum Beispiel Blackrock-Manager zum Kanzler macht, dann droht der Demokratie nichts Gutes. Wir brauchen hier und jetzt endlich wieder eine Vermögenssteuer. Das Geld umzuverteilen, von den Milliardären hin zur Allgemeinheit, schützt auch die Demokratie“, schloss van Aken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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