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Startseite Deutschland & die WeltLinken-Chef kritisiert Lieferando wegen Stellenabbau und Auslagerung
Deutschland & die Welt

Linken-Chef kritisiert Lieferando wegen Stellenabbau und Auslagerung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. Oktober 2025
Symbolbild: Lieferando-Auslieferfahrerin
21

Der Lieferdienst Lieferando wird wegen geplanter Stellenstreichungen scharf kritisiert. Die Gewerkschaft NGG fordert die Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie in nationales Recht. Lieferando plant, rund 2.000 Fahrerstellen abzubauen und stärker auf Subunternehmen zu setzen.

Scharfe Kritik an Lieferando

Linken-Chef Jan van Aken hat scharfe Kritik am Lieferdienst Lieferando geübt und sich dabei auf die Stellenstreichungspläne des Konzerns bezogen. „Ich habe selbst jahrelang mit dem Fahrrad Dinge ausgefahren und ich weiß, was das für ein verdammter Knochenjob ist, den die Leute leisten. Was hier passiert, ist ein Skandal“, sagte van Aken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Lieferando mache in Deutschland Hunderte Millionen Umsatz und wolle gleichzeitig Arbeitsplätze an Subunternehmen auslagern. „Lieferando fährt Gewinne ein – und lässt seine Leute im Regen stehen. Schlechte Bezahlung, kein Schutz, keine Mitbestimmung. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.“ Wer arbeite, müsse sicher leben können – „auch auf dem Fahrrad“, sagte van Aken den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

Im Sommer hatte Lieferando angekündigt, rund 2.000 Fahrerstellen abbauen und das Liefergeschäft stärker auf Subunternehmen auslagern zu wollen.

Gewerkschaft fordert Umsetzung der EU-Plattformrichtlinie

Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Guido Zeitler forderte gegenüber den Funke-Zeitungen, die EU-Plattformrichtlinie müsse „endlich in verbindliches nationales Recht umgesetzt werden, um unlauteren Praktiken zu Lasten der Beschäftigten künftig einen Riegel vorzuschieben“. Auch in der digitalen Arbeitswelt müssten gute und faire Arbeitsbedingungen und hart erkämpfte Arbeitnehmerrechte Bestand haben. „Die Arbeitsbedingungen vieler Fahrerinnen und Fahrer sind ohnehin schon prekär: Schichtpläne ändern sich kurzfristig, Einsätze werden gestrichen – und am Ende stehen Beschäftigte mit weniger Stunden und weniger Geld da, obwohl sie sich auf ein verlässliches Einkommen verlassen müssen“, so Zeitler gegenüber den Funke-Zeitungen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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