HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
Wieso das Christliche Kinderhospital Osnabrück erneut mit Kinder-Gütesiegel...
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Verankerung des Rechts auf Abtreibung im Grundgesetz
Deutschland & die Welt

Linke fordert Verankerung des Rechts auf Abtreibung im Grundgesetz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. März 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. März 2024
Grundgesetz / Foto: dts
12

Die Parteivorsitzende der Linken, Janine Wissler, fordert die Verankerung des Rechts auf Abtreibung im Grundgesetz, nach dem Vorbild Frankreichs. Sie warnt vor den Folgen eines Mangels an rechtlicher Klarheit, wie die aktuellen Entwicklungen in den USA zeigen, und betont die Notwendigkeit der Rechtssicherheit für Frauen und Ärzte.

Linken-Chefin fordert Verankerung des Abtreibungsrechts im Grundgesetz

Janine Wissler, die Vorsitzende der Linken, hat die Bundesregierung aufgefordert, dem Beispiel Frankreichs zu folgen und das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in die Verfassung aufzunehmen. Sie äußerte diese Forderung in einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal T-Online, in dem sie betonte: „Denn das Recht auf körperliche Selbstbestimmung ist ein Grundrecht, deshalb gehört es ins Grundgesetz. Nur auf diese Weise wäre das Recht vor Angriffen durch rechte Kräfte geschützt.“

Kontext: Abtreibungsrecht in der Kritik

Wissler warnte vor den Konsequenzen einer fehlenden rechtlichen Klarheit und Sicherheit in Bezug auf das Abtreibungsrecht. Sie verwies auf die aktuelle Lage in den USA, wo konservative und christliche Fundamentalisten sich zusammenschließen, um die Kontrolle über den Körper der Frauen wiederzuerlangen. Sie stellte fest, dass bereits jetzt christlich-fundamentalistische Gruppen in Deutschland Ärzte bedrohen und Frauen unter Druck setzen.

Notwendigkeit der Rechtssicherheit

Die Linken-Chefin argumentiert, dass eine Verankerung des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch in der Verfassung Frauen und Ärzte vor solchen Angriffen schützen und ihnen Rechtssicherheit geben könnte. Sie fordert zudem, dass im Zuge dieser Verankerung der Paragraf 218 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden müsse, der den Schwangerschaftsabbruch als Straftat definiert. Dieser Paragraf wirke abschreckend und führe dazu, dass immer weniger Ärzte Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Wissler kritisierte: „Dieser Paragraf 218 macht den Abbruch zu einer Straftat und entmündigt Frauen.“

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
In der Schweiz sagt man „Moin“: Philipp Kaufmann stellt sich an der Bremer Brücke vor
nächster Artikel
Diskussion über Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland

das könnte Sie auch interessieren

Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

7. März 2026

Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz...

7. März 2026

Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren...

7. März 2026

Linke fordert sichere Fluchtwege nach Europa für Iraner

7. März 2026

Umfrage: Union bleibt knapp vor AfD, SPD verliert...

7. März 2026

Golfkrieg verschiebt Tui-Buchungen: Nachfrage nach Japan und Hawaii

7. März 2026

Familienministerin Prien verteidigt EU-Richtlinie für Lohntransparenz

7. März 2026

Tankrabatt entlastet vor allem Besserverdiener und kostet Milliarden

7. März 2026

UN-Expertin warnt: Deutschland hinkt bei Frauengesundheit hinterher

7. März 2026

Ex-Atomaufseher: Pläne zur Endlagersuche reichen bei Gefahr nicht

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

    7. März 2026
  • Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft

    7. März 2026
  • Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz zwei

    7. März 2026
  • Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück punktet mit „Top Ausbildung“    

    7. März 2026
  • Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren Zielen

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3