HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
Weitere Einbruchsserie in Stadt und Landkreis Osnabrück
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert staatliche Kontrolle gegen hohe Strompreise
Deutschland & die Welt

Linke fordert staatliche Kontrolle gegen hohe Strompreise

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Januar 2025
Stromzähler / Foto: dts
14

Die Linkspartei fordert nach den Preisfluktuationen im Energiemarkt im Dezember die Einführung einer staatlichen Kontrollbehörde. Co-Parteichef Jan van Aken sieht in der Ankündigung des Bundeskartellamts, die Preisbildung zu überprüfen, einen ersten Schritt, hält dies jedoch für unzureichend.

Forderung nach einer Preisaufsicht

Jan van Aken von der Linkspartei äußerte sich im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zur aktuellen Lage auf dem Energiemarkt. Er begrüßte die Ankündigung des Bundeskartellamts, den Strommarkt genauer unter die Lupe zu nehmen, betonte jedoch, dass es „klare Regeln und eine starke Kontrolle“ brauche. „Das allein wird aber auf Dauer nicht reichen“, erklärte er. In einem von ihm erarbeiteten Konzeptpapier fordert die Linke die Schaffung einer Preisbehörde durch die nächste Bundesregierung. Diese Behörde soll direkt dem Wirtschaftsministerium unterstellt sein und die Energiemarktpreise überwachen, um im Fall von Preismanipulationen sofort eingreifen zu können.

Preisentwicklung und Verdachtsmomente

Im Dezember stiegen die Börsenpreise für Strom aufgrund geringer Erzeugung durch Wind- und Solaranlagen auf bis zu 400 Prozent des Normalpreises. Branchenbeobachter vermuten, dass die Energieunternehmen die Preise bewusst in die Höhe treiben könnten, indem sie die Kohlekraftwerksproduktion, die bei schlechten Wetterbedingungen für Ausgleich sorgen könnte, bewusst niedrighielten. Dies erregte den Verdacht einer künstlich herbeigeführten Preiserhöhung.

Maßnahmen gegen Preistreiberei

Die Linke fordert Maßnahmen gegen willkürliche Preiserhöhungen bei grundlegenden Bedürfnissen und schreibt in ihrem Konzeptpapier: „Wer Preise anheben will, muss beweisen, dass das gerechtfertigt ist.“ Um soziale Tarife für den Grundverbrauch von Strom und Gas zu sichern und vor Preistreiberei zu schützen, soll eine neue Preisbehörde einen „günstigen Sockeltarif für alle“ durchsetzen. Dieser Tarif soll sozial gerecht und klimafreundlich gestaltet werden. Daneben plant die Partei die Einführung einer Übergewinnsteuer auf Krisengewinne der Konzerne, um den Ausbau erneuerbarer Energien und einen Sozialausgleich zu finanzieren.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Linke fordert Begrenzung von Managergehältern auf 20-faches Gehalt
nächster Artikel
Trump-Berater fordert höhere Militärausgaben Deutschlands

das könnte Sie auch interessieren

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

24. Februar 2026

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

24. Februar 2026

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

24. Februar 2026

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

24. Februar 2026

Neues Handelsabkommen mit USA nur bei dauerhaftem Zolldschutz

24. Februar 2026

BDI fordert weniger China-Abhängigkeit und transparente Exportkontrollen

24. Februar 2026

BGA erklärt EU-USA-Zollabkommen nach Trump-Urteil für gescheitert

24. Februar 2026

Deutschland plant U-Boot-Lieferung an Kanada gegen LNG-Deal

24. Februar 2026

Antidiskriminierungsbeauftragte wirft Regierung Versagen bei gleicher Bezahlung vor

24. Februar 2026

Nur jeder vierte Jugendliche reagiert auf Bundeswehr-Fragebogen

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

    24. Februar 2026
  • China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

    24. Februar 2026
  • Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

    24. Februar 2026
  • Mitte März als Option: Wann ist die nächste Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück?

    24. Februar 2026
  • Bei Fragen und zur Beratung: So ist die Polizei in Bissendorf präsent

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3