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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert schnelles Angebot bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst
Deutschland & die Welt

Linke fordert schnelles Angebot bei Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Februar 2025
Ines Schwerdtner (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Linke hat die Arbeitgeber von Bund und Kommunen kritisiert, da die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten ohne ein konkretes Angebot begonnen haben. Linken-Chefin Ines Schwerdtner forderte die Verantwortlichen auf, schnell nachzubessern, um drohende Warnstreiks abzuwenden.

Forderungen der Linken

Ines Schwerdtner, die Vorsitzende der Linken, äußerte ihr Unverständnis darüber, dass die Arbeitgeber ohne ein Angebot in die Tarifverhandlungen gegangen sind. „Ich finde es falsch, dass die Arbeitgeber ohne Angebot in die Tarifverhandlungen gehen. Es ist auch ein Zeichen des Respekts und der Anerkennung, hier ein ernsthaftes Angebot vorzulegen“, erklärte sie am Dienstagnachmittag. Schwerdtner drängte Bund und Kommunen dazu, schnell zu agieren, um weiteren Unmut zu vermeiden: „Wer dies nicht tut, der provoziert weitere Warnstreiks“, warnte sie.

Herausforderungen für Beschäftigte

Der Frust unter den Beschäftigten sei laut Schwerdtner nachvollziehbar. „Schließlich steigen die Preise für Energie und Lebensmittel immer weiter und in vielen Städten wird das Wohnen unbezahlbar. Die Reallöhne sind wieder auf dem Stand von 2015, weil die Teuerung alle Lohnzuwächse aufgefressen hat.“ Dies mache die finanzielle Belastung für viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst spürbar.

Wichtigkeit des öffentlichen Dienstes

Weiterhin hob Ines Schwerdtner die Bedeutung der rund 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst hervor: „Die 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst halten den Laden am Laufen – ob im Kindergarten, im Krankenhaus oder bei der Feuerwehr. Ohne sie würde hier im Lande nichts mehr funktionieren, deshalb ist es nur gerecht, wenn sie eine faire Bezahlung und bessere Arbeitszeiten einfordern“, betonte sie. Zudem sei es für Bund und Kommunen immer schwieriger, neues Personal zu rekrutieren. „Nur wenn die Arbeitsbedingungen stimmen, werden sich junge Menschen für den Öffentlichen Dienst entscheiden. Darum müssen die Arbeitgeber so schnell wie möglich liefern und ein gutes Angebot vorlegen“, forderte die Linken-Vorsitzende.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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