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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Rüstungsstopp, mehr Druck auf Israel für Gaza
Deutschland & die Welt

Linke fordert Rüstungsstopp, mehr Druck auf Israel für Gaza

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
Israelische Fahne an der Knesset (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Linken-Vorsitzender Jan van Aken fordert im Ringen um einen Frieden in Gaza mehr Druck der Bundesregierung auf Israel. In der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv sprach er sich für wirtschaftlichen Druck aus und warnte, die Verhandlungen über einen Friedensplan könnten scheitern.

Forderung nach stärkerem Druck

Linken-Vorsitzender Jan van Aken hat weiteren Druck der Bundesregierung auf Israel und dessen Regierung verlangt. Die Verhandlungen über den Friedensplan für Gaza könnten nicht nur an der Terrororganisation Hamas, sondern auch an den „beiden Faschisten in der Regierung Netanjahu“ scheitern, die „wieder alles blockieren“, sagte van Aken in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv. Nun sei wirtschaftlicher Druck angesagt.

Ende der Rüstungskooperation gefordert

„Ich bin dafür, dass man jede Rüstungskooperation mit Israel einstellt, dass man auch da keine Waffen mehr kauft“, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv. Das sei „alles Geld, was direkt in den Gaza-Krieg geht“, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv.

Skepsis gegenüber Friedensplan

Linken-Chef Jan van Aken hofft, dass Israel auf diese Weise „auch noch mal ein, zwei Schritte weiter über die Ziellinie springt“, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv. Grundsätzlich zeigte er sich jedoch pessimistisch, was einen raschen Friedensschluss angeht. Es seien noch „zu viele Haken“ an dem Friedensplan, sagte er in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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