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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert mehr Transparenz und öffentliche Ausschusssitzungen
Deutschland & die Welt

Linke fordert mehr Transparenz und öffentliche Ausschusssitzungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. März 2025
Linke-Bundestagsgruppe am 11.02.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Linke setzt sich angesichts der bevorstehenden Legislaturperiode für mehr Transparenz und neue Regeln im Bundestag ein. Der Parlamentarische Geschäftsführer Christian Görke kritisiert die bisherige Arbeit der Ampelkoalition und fordert insbesondere öffentlichere Ausschusssitzungen sowie ein gestärktes Fragerecht für Abgeordnete.

Forderung nach mehr Transparenz

Christian Görke, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken, betont die Notwendigkeit einer lebendigeren und transparenteren Arbeitsweise im Bundestag. „Das Parlament muss lebendiger und transparenter werden“, erklärte Görke gegenüber dem Nachrichtenportal T-Online. Er fordert, dass Union und SPD diesen Aspekt gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode angehen. Dabei übt er Kritik an der „sogenannten Fortschrittskoalition“ aus SPD, Grünen und FDP, die seiner Meinung nach große Versprechen gemacht, aber nur unzureichende Ergebnisse geliefert habe.

Öffentliche Ausschusssitzungen

Laut Görke ist es überfällig, dass alle Ausschüsse des Bundestags öffentlich tagen. Die Ausschüsse seien das Herzstück der Parlamentsarbeit, dennoch arbeiteten Gremien wie der Finanz-, Haushalts- oder Verteidigungsausschuss noch immer hinter verschlossenen Türen. „Damit muss Schluss sein“, fordert Görke entschieden.

Stärkung des Fragerechts

Darüber hinaus plädiert der Linken-Politiker für eine Stärkung des Frage- und Informationsrechts der Abgeordneten. „Das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber der Regierung muss nach den letzten Erfahrungen deutlich gestärkt werden“, postuliert Görke. Er kritisiert, dass Regierungen häufig mit Nichtantworten auffallen oder sich hinter Geheimschutzgründen verschanzen. Um dem entgegenzuwirken, fordert Görke härtere Sanktionsmöglichkeiten und eine neutrale Stelle in der Bundestagsverwaltung, die im Zweifel Einstufungen überprüft und Informationen gegebenenfalls freigibt. „Nur so kann das verfassungsverbriefte Fragerecht wirklich durchgesetzt werden“, so Görke abschließend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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