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Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Abschaffung des Kapitalismus für mehr Gerechtigkeit
Deutschland & die Welt

Linke fordert Abschaffung des Kapitalismus für mehr Gerechtigkeit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Mai 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Mai 2025
Heidi Reichinnek am 09.05.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek hat auf dem Bundesparteitag der Linken in Chemnitz die Ablehnung des Kapitalismus durch ihre Partei bekräftigt. Reichinnek kritisierte das bestehende Wirtschaftssystem scharf und bezeichnete dessen Auswirkungen als undemokratisch. In ihrer Rede unterstrich sie, dass Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit und Gleichberechtigung weiterhin radikal gestellt werden müssten.

Kritik am bestehenden Wirtschaftssystem

Heidi Reichinnek (Die Linke), Fraktionsvorsitzende der Linken, betonte am Freitag beim Bundesparteitag ihrer Partei in Chemnitz die Position der Partei gegen den Kapitalismus. „Wir wollen ein Wirtschaftssystem abschaffen, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden“, sagte Reichinnek laut dpa. Damit bekräftigte sie zentrale Forderungen der Linken nach tiefgreifenden wirtschaftlichen Veränderungen.

Demokratieverständnis und soziale Forderungen

„Ein solches System wollen wir abschaffen, denn egal was Konservative, Neoliberale oder Rechte behaupten: Ein solches Wirtschaftssystem hat mit Demokratie nichts aber auch rein gar nichts zu tun“, hob Reichinnek hervor. Mit Blick auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Bedeutung sozialer Rechte erklärte sie: „Wenn es radikal ist, zu fordern, dass alle Menschen das kriegen, was sie zum Leben brauchen, wenn es radikal ist, zu fordern, dass Rechte und Freiheiten für alle gelten und niemand ausgegrenzt und angefeindet wird: Ja, dann sind wir radikal. Dann muss man radikal sein in diesen Zeiten.“

Kritik an gesellschaftlicher Spaltung

Außerdem warnte Reichinnek vor gesellschaftlicher Spaltung durch falsche Schuldzuweisungen: Diejenigen, die in Talk-Shows immer wieder fälschlicherweise behaupteten, die größte Gefahr für die Kassiererin sei der Nachbar, der Bürgergeld bekommt, „die gefährden die Demokratie“, argumentierte die Linksfraktionschefin. Abschließend unterstrich sie: „Uns eint mehr, als uns trennt. Wir haben die Kraft etwas zu verändern, indem wir die Eigentums- und die Verteilungsfrage stellen und zwar gemeinsam.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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