HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltLinke fordert Abschaffung des Dienstwagenprivilegs für Bahnticket
Deutschland & die Welt

Linke fordert Abschaffung des Dienstwagenprivilegs für Bahnticket

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. August 2025
18


Angesichts der aktuellen Diskussion um die Finanzierung des Deutschlandtickets fordert Linksparteivorsitzende Ines Schwerdtner die Abschaffung des Dienstwagenprivilegs zugunsten des Nahverkehrstickets. Auch der Ehrenvorsitzende des Verbandes „Pro Bahn“, Karl-Peter Naumann, äußert sich zu möglichen Preissteigerungen und einer Verlängerung des Tickets im kommenden Jahr.

Forderung nach Abschaffung des Dienstwagenprivilegs

Ines Schwerdtner, Vorsitzende der Linkspartei, hat sich im Rahmen der Debatte um die weitere Finanzierung des Deutschlandtickets für eine Abschaffung des Dienstwagenprivilegs ausgesprochen. „Das Ticket wäre durchaus finanzierbar, wenn man das Dienstwagenprivileg für große Limousinen aufheben würde, aber es fehlt der Wille, Politik für die Mehrheit der Menschen im Land zu machen“, sagte Schwerdtner der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).

Schwerdtner warnte zudem vor weiteren Preiserhöhungen des Deutschlandtickets. „Schon jetzt ist das Deutschlandticket für viele nicht mehr bezahlbar. Über eine Million Menschen haben ihr Ticket nach der letzten Erhöhung auf 58 Euro bereits gekündigt – schlicht, weil sie es sich nicht mehr leisten können.“ Das sogenannte Dienstwagenprivileg ist eine steuerliche Regelung, die den privaten Gebrauch von Dienstwagen begünstigt. Die Kosten für diese Subvention belaufen sich Schätzungen zufolge auf einen Milliardenbetrag für den Staat.

Prognose für die Zukunft des Deutschlandtickets

Karl-Peter Naumann, Ehrenvorsitzender des Verbandes „Pro Bahn“, geht davon aus, dass das Deutschlandticket auch im Jahr 2026 angeboten werden kann. „Für nächstes Jahr wird sich die Politik sicherlich einigen“, sagte er der Zeitung. Gleichzeitig erwartet Naumann eine weitere Debatte über den Ticketpreis: „Man wird in die Diskussion kommen, was es kosten darf und muss“, betonte er. Sollte die bestehende Finanzierungslücke nicht durch öffentliche Mittel ausgeglichen werden können, rechnet Naumann damit, dass der Preis des Tickets künftig auf 70 bis 80 Euro steigen müsste.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundeskabinett beschließt Rentenpaket zur Sicherung des Rentenniveaus
nächster Artikel
Sportmoderator Ulli Potofski im Alter von 73 Jahren gestorben

das könnte Sie auch interessieren

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

28. Februar 2026

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

28. Februar 2026

Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

28. Februar 2026

EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

28. Februar 2026

EU billigt Sanierungsplan: DB Cargo bis 2030 finanziert

28. Februar 2026

Paramount übernimmt Warner Discovery für 110 Milliarden US-Dollar

28. Februar 2026

Milchbauern fordern Minister Rainer zum Stopp des Preisverfalls

28. Februar 2026

Zahl der Kleinen Waffenscheine steigt auf Rekordniveau

28. Februar 2026

SPD stellt sich gegen Kürzungspläne bei Förderung kleiner...

28. Februar 2026

SPD-Ministerin: Israels Siedlungspolitik zerstört Zweistaatenlösung im Westjordanland

28. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle

    28. Februar 2026
  • US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

    28. Februar 2026
  • Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

    28. Februar 2026
  • Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

    28. Februar 2026
  • EU-Energieimporte: Zusagen an USA unrealistisch hoch und riskant

    28. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3