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Startseite Deutschland & die WeltLindner: Keine Erhöhung der Verteidigungsausgaben über 2%
Deutschland & die Welt

Lindner: Keine Erhöhung der Verteidigungsausgaben über 2%

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Januar 2025
Tornado-Kampfjet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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FDP-Chef Christian Lindner hält es für nicht notwendig, die Verteidigungsausgaben Deutschlands auf über zwei Prozent der Wirtschaftsleistung anzuheben. Dies sagte er im Kontext der Forderungen von US-Präsident Donald Trump, der diesbezüglich fünf Prozent ins Gespräch gebracht hatte, gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Verteidigungsausgaben in der Diskussion

Christian Lindner betont, dass die USA selbst weniger als 3,5 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben. „Wir sollten abwarten, was die Nato verabredet“, erklärte er in seinem Interview mit den Funke-Mediengruppen. Das derzeitige Ziel der Nato, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung der Mitgliedsstaaten für Verteidigung zu verwenden, werde von Deutschland laut Lindner bereits „übererfüllt“.

Langfristige Planung bis 2028

Lindner unterstrich die Notwendigkeit, die Verteidigungsausgaben Deutschlands auch über das Jahr 2028 hinaus auf dem aktuellen Niveau zu halten. „Unsere Aufgabe ist zunächst, das auch über das Jahr 2028 hinaus zu gewährleisten“, sagte der FDP-Chef. Er sieht keinen Anlass, über die aktuellen Verpflichtungen hinauszugehen.

Reaktionen auf Trumps Forderungen

Die Forderungen von US-Präsident Donald Trump, fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für die Verteidigung auszugeben, sieht Lindner kritisch. „Man müsse US-Präsident Donald Trump ernst nehmen, aber nicht wörtlich, wenn er fordert, fünf Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben“, erklärte er. Dies würde weit über den derzeitigen Beitrag der USA selbst hinausgehen und ist für Lindner momentan nicht zielführend.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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