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Startseite Deutschland & die WeltLeben mit Diabetes – wie Betroffene mit der chronischen Krankheit umgehen
Deutschland & die Welt

Leben mit Diabetes – wie Betroffene mit der chronischen Krankheit umgehen

von Redaktion Hasepost 11. November 2024
von Redaktion Hasepost 11. November 2024
Symbolbild: Diabetes
9

Diabetes gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten der Welt und schätzungsweise sind allein in Deutschland mehr als sieben Prozent der Bevölkerung betroffen. Allerdings ist die Krankheit aufgrund der heutigen medizinischen Fortschritte nicht mehr ganz so einschränkend wie früher. Vorausgesetzt, dass Betroffene richtig mit ihrer Situation umgehen. Was dabei besonders wichtig ist, zeigt dieser Artikel.

Es kommt immer auf die individuelle Situation an

Bei Diabetes gilt es zum einen zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes zu unterscheiden, zum anderen ist Diabetes bei Mensch und Tier nicht identisch. Mit welcher Form wir es zu tun haben, ist entscheidend dafür, wie wir im alltäglichen Leben am besten mit der Krankheit umgehen. Nicht alle Ratschläge in diesem Beitrag sind in jeder Situation gleichermaßen von Bedeutung.

Wissen unterstützt eine krankheitskonforme Lebensweise

Die Diagnose Diabetes ist weder ein Todesurteil noch muss sie mit einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergehen. Trotzdem ist es wichtig, dass Betroffene verstehen, wie ernst die Erkrankung bei falscher Herangehensweise sein kann. Wie bei anderen Stoffwechselkrankheiten hängt der Verlauf stark davon ab, wie sich Betroffene im Alltag verhalten. Es braucht eine krankheitskonforme Lebensweise, um die Symptome in den Griff zu bekommen. Eine solche ist jedoch nur möglich, wenn Betroffene wissen, was die Krankheit beeinflusst. Sich über die notwendigen Maßnahmen zu informieren, ist notwendig, um ein erfülltes Leben führen zu können.

Überwachung des Blutzuckerspiegels ist essenziell

Wenn der Blutzuckerspiegel stark schwankt, ist das nicht nur sehr unangenehm, sondern auch ein potenzielles Gesundheitsrisiko. Daher sollte jede an Diabetes erkrankte Person ihren Blutzuckerspiegel regelmäßig überwachen. Speziell für diesen Zweck gibt es Blutzuckermessgeräte zur Bestimmung des Blutzuckergehalts. Diese Geräte sind in den unterschiedlichsten Ausführungen erhältlich und können sowohl einen zu niedrigen als auch zu hohen Blutzuckerspiegel anzeigen.

Bewegung verbessert die Insulinempfindlichkeit

Sport ist bekanntermaßen gut für die Gesundheit und nur bei akuten Erkrankungen sollten wir auf körperliche Aktivität verzichten. In allen anderen Fällen ist Bewegung ausdrücklich zu empfehlen. Diabetes bildet hier keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil: Wenn Betroffene regelmäßig joggen oder eine andere Art von Ausdauersport betreiben, verbessern sie ihre Insulinempfindlichkeit. Das heißt, dass der Körper den Zucker im Blut besser verarbeitet. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Gewichtsabnahme. Da Übergewicht einer der größten Risikofaktoren ist, hilft ein gesundes Gewicht ungemein dabei, die Krankheit in den Griff zu bekommen.

Emotionaler Rückhalt erleichtert die Herausforderung

Ernste Krankheiten wie Diabetes gehen oft mit psychischen Problemen einher und solche können die Situation erheblich verschlimmern. Tatsächlich sind es oft psychische Erkrankungen, die zu einer Berufsunfähigkeit führen oder das alltägliche Leben völlig auf den Kopf stellen. Um eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit zu vermeiden, ist emotionaler Rückhalt durch Familienmitglieder und Freunde wichtig. Mit ausreichender Unterstützung fällt der Umgang mit der Krankheit weit einfacher. Sollte der Rückhalt im persönlichen Umfeld nicht ausreichen, bietet sich gegebenenfalls professionelle psychologische Hilfe an.

Regelmäßige Check-ups sind unabdingbar

Niemand möchte ständig zum Arzt, aber wer an Diabetes erkrankt ist, kommt nicht darum herum. Nur durch regelmäßige Check-ups lassen sich mögliche Komplikationen identifizieren und gegebenenfalls behandeln. Ganz zu schweigen davon, dass Ärzte die notwendigen Medikamente verschreiben können.

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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