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Startseite Deutschland & die WeltLauterbach kritisiert US-Kürzungen bei mRNA-Forschung scharf
Deutschland & die Welt

Lauterbach kritisiert US-Kürzungen bei mRNA-Forschung scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
Impfspritzen werden aufgezogen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) übt scharfe Kritik an den angekündigten Kürzungen der US-Regierung bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen. Lauterbach sieht darin einen erheblichen Rückschritt für die medizinische Forschung und fordert, dass Deutschland seine Investitionen in die Pharmaforschung deutlich ausweitet, um unabhängiger von den USA zu werden.

Kritik an US-Kürzungen bei mRNA-Impfstoffen

Karl Lauterbach, ehemaliger Gesundheitsminister und aktueller Leiter des Forschungsausschusses des Bundestags, bezeichnet die Kürzungen der USA bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen als „indiskutabel und medizinisch falsch“. Wie Lauterbach dem „Spiegel“ sagte, richte die Regierung von Donald Trump damit einen erheblichen Schaden an und werfe die Forschung an Infektionskrankheiten massiv zurück.

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hatte am Mittwoch mitgeteilt, rund 500 Millionen Dollar für die Erforschung von mRNA-Impfstoffen zu streichen. Die Technologie, die an den Bauplänen körpereigener Eiweiße ansetzt, wurde insbesondere durch Coronaimpfstoffe bekannt.

mRNA-Technologie als medizinischer Fortschritt

Karl Lauterbach betonte gegenüber dem „Spiegel“, dass die Coronaimpfstoffe Millionen Menschen das Leben gerettet hätten. „Sie sind ein Triumph der Medizin und eine der größten Forschungsleistungen der vergangenen Jahrzehnte“, so Lauterbach.

Die Entscheidung von Robert F. Kennedy Jr. und Donald Trump sei „eine Bremse für den Fortschritt“, warnte Lauterbach im Gespräch mit dem „Spiegel“. Zugleich bezeichnete er die Entwicklung als „Weckruf für Deutschland“.

Forderung nach mehr Investitionen in die Forschung

Karl Lauterbach forderte im Interview mit dem „Spiegel“, dass Deutschland massiv in die Pharmaforschung investieren müsse. Ziel der Bundesregierung müsse es laut Lauterbach sein, in diesem Bereich unabhängiger von den USA zu werden und die Führung zu übernehmen. Deutschlands Pharmaindustrie sei bereits sehr wettbewerbsfähig. „Aber wir müssen die Forschung noch stärker fördern. Auf die Hilfe der USA können wir nicht mehr zählen“, erklärte Lauterbach dem „Spiegel“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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