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Startseite Deutschland & die WeltLandwirtschaftliche Erzeugerpreise brechen ein – starker Rückgang 2025
Deutschland & die Welt

Landwirtschaftliche Erzeugerpreise brechen ein – starker Rückgang 2025

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
Bauer auf Traktor (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte in Deutschland sind im Dezember 2025 deutlich gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) lagen sie 8,3 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Gegenüber November 2025 verzeichneten die Erzeugerpreise einen Rückgang um 1,6 Prozent. Damit setzte sich der Preisverfall der Vormonate fort, nachdem im November 2025 bereits ein Minus von 5,7 Prozent und im Oktober 2025 von 1,7 Prozent im Jahresvergleich registriert worden war.

Deutliche Rückgänge bei pflanzlichen Erzeugnissen

Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken laut Destatis im Dezember 2025 um 11,5 Prozent gegenüber Dezember 2024. Dagegen verbilligten sich die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat entwickelten sich beide Gruppen gegenläufig: Während die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im Dezember 2025 um 1,2 Prozent stiegen, gingen die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 3,0 Prozent zurück.
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 11,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist laut Destatis unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Dezember 2025 um 48,0 Prozent niedriger als im Dezember 2024. Im November 2025 hatte die Vorjahresveränderung bei -45,6 Prozent, im Oktober 2025 bei -41,8 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat November 2025 fielen die Speisekartoffelpreise um 1,5 Prozent.
Die Erzeugerpreise für Obst waren nach Angaben des Bundesamts im Dezember 2025 um 18,5 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -20,3 Prozent.
Die Preise für Gemüse stiegen laut Destatis binnen Jahresfrist um 4,2 Prozent. Besonders stark verteuerten sich Salat (+15,0 Prozent), Gurken (+11,7 Prozent) und Champignons (+8,6 Prozent). Preisrückgänge waren hingegen unter anderem bei Kohlgemüse und Tomaten zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 28,9 Prozent beziehungsweise 6,4 Prozent verbilligten.
Getreide war im Dezember 2025 im Vergleich zum Dezember 2024 um 16,0 Prozent günstiger, hieß es weiter. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im Dezember 2025 um 4,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Auch Raps verbilligte sich um 9,4 Prozent zum Vorjahresmonat. Die Preise für Futterpflanzen waren mit einem Rückgang von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig. Beim Wein war im Dezember 2025 eine Preissteigerung um 1,7 Prozent gegenüber Dezember 2024 zu verzeichnen.

Tierische Erzeugnisse: Milch günstiger, Eier teurer

Der Preisrückgang für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist nach Angaben von Destatis unter anderem auf die gesunkenen Preise für Milch zurückzuführen. Der Milchpreis lag im Dezember 2025 um 17,3 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Auch im Vergleich zum Vormonat November 2025 sanken die Preise für Milch um 6,1 Prozent. Bei Eiern kam es binnen Jahresfrist zu einer Preissteigerung von 13,0 Prozent.
Die Preise für Tiere lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im Dezember 2025 um 1,2 Prozent höher als im Dezember 2024. Maßgeblich dafür war der Preisanstieg bei Rindern um 27,1 Prozent. Bei Schlachtschweinen sanken die Preise hingegen um 16,1 Prozent. Die Preise für Geflügel waren im Dezember 2025 um 5,3 Prozent höher als im Dezember 2024. Ausschlaggebend hierfür waren nach Angaben der Wiesbadener Statistiker die Preissteigerungen bei Sonstigem Geflügel (Enten und Puten) um 14,0 Prozent. Bei Hähnchen kam es hingegen zu einem leichten Preisrückgang um 0,1 Prozent.

Leichter Anstieg im Jahresdurchschnitt

Im Jahresdurchschnitt 2025 sind die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte laut Destatis im Vergleich zu 2024 um 0,3 Prozent gestiegen. Im Jahr 2024 waren die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent gesunken. Dabei sanken die Preise für pflanzliche Erzeugnisse im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 6,5 Prozent stiegen, besonders für Milch (+8,9 Prozent), für Eier (+6,8 Prozent) und für Tiere (+4,8 Prozent).
Bei den pflanzlichen Erzeugnissen verbilligten sich Kartoffeln im Jahresdurchschnitt 2025 um 44,0 Prozent, Futterpflanzen um 8,6 Prozent und Gemüse um 8,2 Prozent. Auch bei Getreide vergünstigten sich die Preise zum Vorjahr um 3,2 Prozent. Preisanstiege verzeichneten 2025 im Vergleich zu 2024 dagegen Obst mit 2,5 Prozent sowie Wein mit 1,6 Prozent und Pflanzen und Blumen mit 1,3 Prozent. Bei Handelsgewächsen verteuerten sich die Preise zum Vorjahr moderat um 0,1 Prozent.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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