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Startseite Deutschland & die WeltKühnert wirft Merz Respektlosigkeit bei Einwanderung vor
Deutschland & die Welt

Kühnert wirft Merz Respektlosigkeit bei Einwanderung vor

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 27. Juni 2024
Kevin Kühnert (SPD) / Foto: dts
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Das neue Staatsbürgerschaftsgesetz, das am Donnerstag in Kraft tritt, ist Anlass für eine hitzige Debatte zwischen SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert und CDU-Chef Friedrich Merz. Während Kühnert das Gesetz als Anerkennung der Leistung von Zugezogenen verteidigt, sieht Merz darin ein Sicherheitsrisiko.

Kontroverse um neues Staatsbürgerschaftsgesetz

Kevin Kühnert (SPD) wirft in dieser Debatte Friedrich Merz (CDU) vor, mangelnden Respekt vor der Leistung von Zugezogenen zu haben. „Wer sich im Deutschland des Jahres 2025 als Kanzler bewerben will, der sollte Deutschland so anerkennen, wie es heute ist“, sagte Kühnert dem „Spiegel“. „Eine moderne Einwanderungsgesellschaft kann nicht mit dem Leitsatz ‚Früher war alles besser‘ gestaltet werden.“

Kritik an der Sprache der Union

Wie CDU und CSU über die Reform des Staatsbürgerschaftsrechts sprechen, bezeichnet Kühnert als alarmierend. „Merz und seine Parteifreunde bedienen sich seit Monaten einer Sprache, die die Ehre der betroffenen Menschen beschmutzt“, sagte er in Bezug auf Menschen, die sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bewerben.

Die Reform im Detail

Mit der neuen Gesetzgebung wird die doppelte Staatsbürgerschaft generell zugelassen – Eingebürgerte müssen nicht mehr ihren alten Pass abgeben. Kühnert lobt diese Reform als Zeichen der Anerkennung. „Mit dem heutigen Tag endet eine jahrelange Respektlosigkeit gegenüber Millionen fleißigen Menschen in Deutschland“, sagte der SPD-Politiker.

Union sieht Sicherheitsrisiko

Die Union und insbesondere Merz sehen das Gesetz als Sicherheitsrisiko. „Damit wird die Mehrfachstaatsangehörigkeit zum Regelfall“, kritisierte Merz. Es würde das Tor weiter öffnen „für Menschen, die in unserem Land eigentlich keinen Platz haben dürfen“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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