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Startseite Deutschland & die WeltKühnert: Rücktritt wegen Gewalt, Bedrohung und Hass
Deutschland & die Welt

Kühnert: Rücktritt wegen Gewalt, Bedrohung und Hass

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. April 2025
Kevin Kühnert (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der frühere SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat sich in einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ erstmals ausführlich zu den persönlichen Hintergründen seines Rücktritts geäußert. Kühnert berichtete von Gewaltandrohungen, die ihn zu diesem Schritt bewogen, und gab Einblicke in die psychische Belastung durch politischen Hass, vor allem in den sozialen Medien.

Gewaltandrohungen und Bedrohungen führten zum Rückzug

Kevin Kühnert, früherer Generalsekretär der SPD, hat in „Die Zeit“ detailliert die Gründe für seinen Rücktritt erläutert. Ausschlaggebend seien wiederholte körperliche Angriffe und Bedrohungen gegen seine Person gewesen. Er äußerte: „Meine rote Linie ist da, wo Gewalt in der Luft liegt. Ich bin nur 1,70 Meter groß“, so Kühnert gegenüber „Die Zeit“. Auch im Urlaub habe er sich zunehmend unsicher gefühlt und deshalb einsame Gegenden im Gebirge aufgesucht. „Irgendwann ist mir klar geworden: Wenn ich in Ruhe gelassen werden will, muss ich dahin, wo gar keine Menschen sind.“

Belastungen durch Hass in sozialen Medien

Kühnert erklärte, dass vor allem Hasskommentare, die insbesondere über Social Media verbreitet werden, zu einem Gefühl der Ohnmacht geführt hätten. Er habe den Glauben daran verloren, gegen diesen Hass ankämpfen zu können. In „Die Zeit“ sagte er: „Vielleicht ist das der Punkt, wo es pathologisch geworden ist. Am Ende war da ein Gefühl von absoluter Vergeblichkeit.“

Neuer Respekt durch persönliche Beziehung

Im Gespräch mit der Wochenzeitung offenbarte der SPD-Politiker zudem erstmals Details aus seinem Privatleben. Seit einigen Jahren sei er mit einem FDP-Mann liiert. Dank dieser Beziehung habe er „noch einmal neu begriffen, wie wichtig der Respekt vor politisch Andersdenkenden sei.“ Weiter führte er aus: „Es braucht das ständige Bewusstsein, dass der politische Gegner auch recht haben könnte.“

Trotz seines Rückzugs aus der aktiven Politik schließt Kühnert eine Rückkehr nicht aus. Gegenüber „Die Zeit“ betonte er: „Ich bin nicht ausgestiegen, weil ich das alles lächerlich oder überflüssig fände.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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