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Startseite Deutschland & die WeltKretschmer warnt vor Wohlstandsverlust durch Rüstungs-Ausgaben
Deutschland & die Welt

Kretschmer warnt vor Wohlstandsverlust durch Rüstungs-Ausgaben

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. Juni 2025
Michael Kretschmer (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Ministerpräsident Michael Kretschmer hat die Entscheidung der Nato-Staaten kritisiert, künftig fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung zu investieren. Kretschmer warnte vor erheblichen Wohlstandseinbußen für Deutschland und bezeichnete das Vorhaben als „gewaltige Hypothek“. Gleichzeitig sprach er sich für mehr europäische Zusammenarbeit aus, um die Ausgaben zu senken.

Kritik an Nato-Beschluss

Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Landes Sachsen, äußerte deutliche Bedenken gegenüber dem Beschluss der Nato-Staaten, künftig fünf Prozent der Wirtschaftsleistung in die Verteidigung zu investieren. In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe) sagte Kretschmer: „Sollte Deutschland tatsächlich fünf Prozent für Rüstung ausgeben müssen, würde sich der Wohlstand unseres Landes massiv reduzieren.“ Der CDU-Politiker fügte hinzu, es handle sich um „eine gewaltige Hypothek“.

Appell für europäische Zusammenarbeit

Zwar sei es laut Michael Kretschmer unzweifelhaft, dass die Staaten mehr in Verteidigung investieren müssten. Jedoch empfahl er, verstärkt über Alternativen nachzudenken. „Wir müssen erreichen, dass die Fähigkeiten der europäischen Mitgliedstaaten stärker gebündelt werden, um mit deutlich niedrigeren Verteidigungsausgaben auszukommen“, sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende.

Hohe finanzielle Belastung

Die geplante Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts hält Michael Kretschmer für eine enorme finanzielle Herausforderung. „Fünf Prozent übersetzt in Euro sind eine so unfassbar hohe Zahl, dass einem schwindelig wird“, betonte Kretschmer gegenüber dem „Handelsblatt“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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