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Startseite Deutschland & die WeltKrankenhäuser kritisieren Lauterbachs bürokratische Datenanforderungen
Deutschland & die Welt

Krankenhäuser kritisieren Lauterbachs bürokratische Datenanforderungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. April 2025
Krankenhausbett am 28.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen (NRW) kritisieren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) scharf: Die neuen bürokratischen Auflagen zur Datenlieferung belasten die Kliniken ohne erkennbaren Nutzen für die Patienten. Hauptkritikpunkt ist der immense Aufwand, der mit der Bereitstellung detaillierter Daten für den Bundes-Klinik-Atlas verbunden ist.

Bürokratische Belastung für Krankenhäuser

Gerald Gaß, Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), äußerte gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“, dass die Krankenhäuser aufgrund der Komplexität der zu liefernden Daten und der vielfach noch fehlenden Software kaum in der Lage seien, die Frist zur Datenlieferung einzuhalten. Diese neuen Anforderungen stellen die Kliniken vor große Herausforderungen und führen zu erheblichem organisatorischem Aufwand.

Unverhältnismäßiger Aufwand für den Bundes-Klinik-Atlas

Auch Matthias Blum, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), kritisiert den bürokratischen Aufwand scharf. Laut Blum müssen die Kliniken „mit einem unfassbaren bürokratischen Aufwand Unmengen an Daten“ für den Bundes-Klinik-Atlas bereitstellen. Die Krankenhäuser seien verpflichtet, rückwirkend für 2024 und 2025 quartalsweise die Arbeitszeiten jedes Facharztes aufzulisten. Sollte diese detaillierte Datenlieferung nicht fristgerecht erfolgen, drohen finanzielle Strafen.

Kritik am Nutzen des Klinik-Atlas

Gerald Gaß hält den Aufwand für die Datenlieferung in Bezug auf den Bundes-Klinik-Atlas für „ärgerlich und absurd“. Gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ bezeichnete er den Klinik-Atlas als „völlig nutzlose und teure Suchmaschine“, die nach einem desaströsen Start voller Falschangaben heute lediglich 25 Krankheiten aufführe. Im Gegensatz zu etablierten Verzeichnissen wie dem Deutschen Krankenhausverzeichnis oder den Vergleichsangeboten der Krankenkassen werde der Klinik-Atlas von der Öffentlichkeit kaum genutzt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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