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Startseite Deutschland & die WeltKommunen fordern mehr finanzielle Unterstützung vom Bund
Deutschland & die Welt

Kommunen fordern mehr finanzielle Unterstützung vom Bund

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. Januar 2024
Foto: dts
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Die deutschen Kommunen stehen finanziell unter Druck und fordern mehr Unterstützung vom Bund. Sie prognostizieren für das Jahr 2024 ein Defizit von zehn Milliarden Euro. Zusätzlich sehen sie Defizite in der Infrastruktur und der Bildung, während die Ausgaben für Sozialleistungen stark gestiegen sind.

Finanzielle Herausforderungen für Kommunen

Uwe Brandl, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), äußerte Bedenken über die finanzielle Lage der Kommunen in Deutschland. „Das ist eine deutliche Zahl, die uns zu denken geben sollte.“, sagte er. Der Verbandspräsident prognostizierte ein Defizit von zehn Milliarden Euro für das Jahr 2024 auf kommunaler Ebene.

Sanierungsstau und Defizite in der Infrastruktur

Neben den finanziellen Problemen beklagt Brandl Defizite in der kommunalen Infrastruktur, besonders im Bereich der Straßen- und Bildungsinfrastruktur. „Wir haben einen Sanierungsstau, der in einer Größenordnung von 166 Milliarden zu beziffern ist und damit ist noch bei Weitem nicht das angedacht, was an Erweiterungen und zusätzliche Maßnahmen möglich sein wird.“ Er gibt zu bedenken, dass die Kommunen mit ihren aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln diese Aufgaben nicht vollständig bewältigen können.

Anstieg der Sozialleistungsausgaben

Des Weiteren fordert Brandl eine Überdenkung der Sozialleistungen auf Bundesebene, da die Kommunen alleine im letzten Jahr mehr als 70 Milliarden Euro dafür ausgegeben haben. „Das ist eine Zahl, die innerhalb von 20 Jahren sich verdoppelt hat, also von 35 Milliarden auf 70 Milliarden angewachsen ist.“, stellte er fest. Sorge bereiten ihm auch zusätzliche Leistungsversprechen, deren Ausrichtung aus Sicht der Kommunen nicht nachhaltig und gut ausgerichtet ist.

Forderung nach Neuorientierung

Angesichts dieser Situation fordert Brandl, dass die politischen Entscheidungsträger auf allen Ebenen „Dinge neu zu denken“. Ein „weiter so“ wird aus seiner Sicht nicht funktionieren. Prioritäten müssen gesetzt und Schwerpunkte dort platziert werden, „wo sie für die Menschen am effektivsten wirken“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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