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Startseite Deutschland & die WeltKölner Oberbürgermeisterin kritisiert Ford für Standortkrise
Deutschland & die Welt

Kölner Oberbürgermeisterin kritisiert Ford für Standortkrise

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juni 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Juni 2025
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Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker erhebt schwere Vorwürfe gegen den US-Autobauer Ford im Zusammenhang mit der aktuellen Krise am Kölner Ford-Werk. Nach ihrer Einschätzung wurden strategische Fehlentscheidungen in den USA getroffen, deren Folgen nun den Standort in Köln besonders hart treffen. Die Stadt sieht sich mit massiven Herausforderungen für Tausende Beschäftigte konfrontiert.

Schwere Vorwürfe an Ford-Zentrale

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin Kölns, kritisiert die Unternehmensführung von Ford in den USA scharf im Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus. „Es sind Entscheidungen in den USA gefällt worden, die in Köln nun ausgebadet werden müssen“, sagte Reker dem Magazin. Ihrer Ansicht nach habe das Management in Detroit die Chancen der E-Mobilität nicht rechtzeitig erkannt und die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung am Standort Köln nicht gesehen. Laut Reker seien die Marktchancen in Deutschland insgesamt nicht angemessen beurteilt worden. „Das ist sehr bitter“, betonte sie gegenüber Focus.

Tausende Arbeitsplätze bedroht

Ford gilt als größter privater Arbeitgeber in Köln. Im Werk stehen derzeit Tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel. Anfang Juni kam es zu einem historischen Ereignis: Im ersten offiziellen Streik in der Geschichte der Kölner Ford-Werke legten mehr als 10.000 der insgesamt 11.500 Beschäftigten ihre Arbeit nieder. Das Europageschäft des US-Autobauers schreibt nach vorliegenden Informationen seit längerer Zeit Verluste. Der Kleinwagen Ford Fiesta, der in Köln produziert wurde und lange als Verkaufserfolg galt, wird seit 2023 nicht mehr gefertigt.

Investitionen ohne den erhofften Erfolg

Mittlerweile stellt Ford in Köln zwei Elektroautos her. Die Verkaufszahlen dieser Modelle blieben jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nach Angaben aus dem Umfeld des Unternehmens rechneten sich die Investitionen von etwa zwei Milliarden Euro in die Elektroauto-Produktion bisher offenbar nicht.

Henriette Reker kündigte Maßnahmen der Stadt an, um die Folgen der Krise zu mildern. „Wir sind im engen Austausch mit Geschäftsleitung und Betriebsrat. Der Rat hat sich dazu bekannt, offene Arbeitsplätze bei der Stadt mit Ford-Mitarbeitenden zu besetzen, wenn es thematisch und von der Qualifikation her passt“, sagte Reker laut Focus.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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