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Startseite Deutschland & die WeltKoalitionsstreit um Palantir bei Bundespolizei und BKA
Deutschland & die Welt

Koalitionsstreit um Palantir bei Bundespolizei und BKA

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. November 2025
Polizeidienststelle (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der schwarz-roten Koalition ist ein Streit über den bundesweiten Einsatz der polizeilichen Analyseplattform „Vera“ des US-Herstellers Palantir entbrannt. Die SPD lehnt die Nutzung bei Bundespolizei und Bundeskriminalamt (BKA) ab, während die Union die Einführung befürwortet, berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe).

Union drängt auf Einführung, SPD lehnt Palantir ab

Laut „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) befürwortet die Union den Einsatz der von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützten Software, während die SPD diesen bei Bundespolizei und BKA ablehnt. Vorsitzender des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag Marc Henrichmann (CDU) sagte der Zeitung: „Wir dürfen uns bei der Analyse komplexer Ermittlungsdaten keine künstlichen Grenzen auferlegen.“

Die Sicherheitsbehörden bräuchten „Werkzeuge, die funktionieren – und derzeit ist Palantir noch die einzige verfügbare Software, die nach Meinung vieler Experten in der Praxis stabil, zuverlässig und mit spürbaren Erfolgen arbeitet“. Henrichmann warnte, den Behörden „in Zeiten höchster Bedrohung“ Fesseln anzulegen. Zwar sei eine europäische Alternative wünschenswert, doch die gebe es „Stand heute schlicht noch nicht“.

SPD pocht auf digitale Souveränität

Innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Sebastian Fiedler sieht zwar die Notwendigkeit moderner Analysewerkzeuge, lehnt aber Palantir als Anbieter ab. „Die Funktionsfähigkeit der Palantir-Software und darauf beruhende Ermittlungserfolge sind ebenso unstreitig wie die generelle Notwendigkeit von Analyseplattformen“, sagte er dem „Handelsblatt“. Aber die deutschen Sicherheitsbehörden dürften sich bei einer Schlüsseltechnologie dieser Bedeutung nicht von einem US-Anbieter abhängig machen.

Er wies zudem darauf hin, dass sich die jüngste Ministerpräsidentenkonferenz „unmissverständlich“ zur digitalen Souveränität bekannt habe: „Palantir ist damit vom Tisch.“ Für die SPD sei eine Anschaffung des US-Systems „ausgeschlossen“. „Vielmehr setzen wir uns dafür ein, heimische Unternehmen aktiv bei einer möglichst raschen Eigenentwicklung zu unterstützen“, sagte Fiedler.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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