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Startseite Deutschland & die WeltKlingbeil kontert Union: Vermögende sollen Haushaltslücke mittragen
Deutschland & die Welt

Klingbeil kontert Union: Vermögende sollen Haushaltslücke mittragen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2025
Lars Klingbeil (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach Kritik aus der Union an Äußerungen zu möglichen höheren Steuern hat der Finanzminister irritiert reagiert und zu mehr Sachlichkeit aufgerufen. Er verwies auf Gerechtigkeitsaspekte und eine Haushaltslücke von 30 Milliarden und lehnte es ab, Optionen zur stärkeren Beteiligung von Spitzenverdienern und Vermögenden von vornherein auszuschließen.

Appell für sachliche Debatte

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Reaktionen aus der Union auf seine Steueräußerungen kritisiert. „Ich würde mir wünschen, dass wir rauskommen aus diesen aufgeregten Debatten und weniger hyperventilieren“, sagte der SPD-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

„Menschen, die sehr hohe Vermögen und Einkommen haben, sollten ihren Teil dazu beitragen, dass es in dieser Gesellschaft gerechter zugeht – gerade in diesen extremen Zeiten“, erklärte Klingbeil. „Diese Meinung sollte niemanden überraschen. Das ist keine Provokation, sondern eine Überzeugung, die ich mitbringe.“

Der Finanzminister erläuterte, er sei gefragt worden, ob er die Option vom Tisch nehme, Spitzenverdiener und Vermögende stärker in die Verantwortung zu nehmen. „Wieso sollte ich das als sozialdemokratischer Finanzminister tun bei einer Haushaltslücke von 30 Milliarden? Das Gesamtpaket muss gerecht sein“, so Klingbeil.

Kritik aus der Union und Angebot zum Gespräch

Kritik an seinen Äußerungen war auch von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) und CSU-Chef Markus Söder gekommen. Der Vizekanzler entgegnete, ihm gehe es um die besten Lösungen. „Wenn Markus Söder oder Jens Spahn mich morgen anrufen und sagen, wir haben ein paar Ideen, wie wir die 30-Milliarden-Lücke schließen, dann höre ich mir die gerne an“, sagte Klingbeil. „Wenn alle immer nur Nein sagen, lösen wir damit kein Problem. Manchmal frage ich mich, ob sich alle bewusst sind, wie groß die Herausforderung ist“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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