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Startseite Deutschland & die WeltKiesewetter kritisiert Trumps Ukraine-Politik scharf
Deutschland & die Welt

Kiesewetter kritisiert Trumps Ukraine-Politik scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Roderich Kiesewetter (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Außenpolitiker Roderich Kiesewetter (CDU) hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, mit dem russischen Diktator Wladimir Putin über die Ukraine verhandeln zu wollen, scharf kritisiert. Kiesewetter warnte vor einem gefährlichen Rückschritt in die Zeiten des Imperialismus und zog Parallelen zur europäischen Geschichte.

Kritik an Trumps Ankündigung

Roderich Kiesewetter, Außenpolitiker der CDU, äußerte sich am Donnerstag in einem Interview mit dem Onlineportal von ntv besorgt über die Pläne von US-Präsident Donald Trump, direkte Verhandlungen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bezüglich der Ukraine aufzunehmen. „Trump lässt die Ukraine damit fallen“, sagte Kiesewetter. Er befürchtet, dass die europäische Sicherheitsordnung ernsthaft gefährdet sei. Kiesewetter forderte: „Entweder eine europäische Koalition der Willigen bildet sich jetzt, oder es ist das Ende der europäischen Nachkriegsordnung und wir fallen zurück in das Zeitalter des Imperialismus.“

Historische Parallelen

Der CDU-Politiker zog eine direkte Verbindung zur Geschichte und verglich die aktuelle Situation mit dem Münchener Abkommen von 1938. „Wir haben doch 1938 in München gesehen, womit es endet, wenn man den Aggressor belohnt“, sagte Kiesewetter. Damals hatten die Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien beschlossen, dass die Tschechoslowakei das Sudetengebiet an das Deutsche Reich abtreten soll. Sechs Monate später brach Hitler das Abkommen und marschierte in Tschechien ein.

Widerstand gegen den Imperialismus

Kiesewetters Äußerungen betonen die Dringlichkeit, die europäische Nachkriegsordnung zu bewahren und gemeinsam gegen imperialistische Bestrebungen vorzugehen. Seine Warnungen verdeutlichen, dass die Folgen eines Nachgebens gegenüber aggressiven Mächten, wie es 1938 der Fall war, auch in der heutigen geopolitischen Lage schwerwiegende Konsequenzen haben könnten. Die Reaktionen auf Trumps Vorschlag, Verhandlungen mit Putin über die Ukraine zu führen, zeigen die Spannungen zwischen den politischen Ansätzen der USA und Europas in dieser Frage.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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