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Startseite Deutschland & die WeltKiesewetter kritisiert Nord-Stream-Verhandlungen als kontraproduktiv
Deutschland & die Welt

Kiesewetter kritisiert Nord-Stream-Verhandlungen als kontraproduktiv

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. März 2025
Nord-Stream 2
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**CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter warnt vor neuen Nord-Stream-Verhandlungen und kritisiert die mögliche Einflussnahme der USA unter Trump. Kiesewetter spricht von einem desaströsen Vorhaben mit potenziellen Verbindungen zu US-Investoren. Er unterstreicht die geopolitische Dimension der Pipeline und warnt vor einer vermeintlichen Reaktivierung, die den Frieden gefährden könnte.**

Kiesewetters Kritik an Nord Stream

Roderich Kiesewetter (CDU), Außenpolitiker der CDU, bestätigte Berichte über mögliche Verhandlungen zu Nord Stream und äußerte scharfe Kritik an dem Vorhaben. „Ich habe aus unterschiedlichen Quellen von einem solchen desaströsen Vorhaben gehört“, sagte er der Zeitung „Tagesspiegel“ (Dienstagausgabe). Er betonte, dass die alten Kanäle zum „Terrorregime in Moskau“ nie abgerissen seien und weiterhin Einfluss haben könnten.

Verbindungen zur Trump-Administration

Roderich Kiesewetter vermutet Verbindungen des Projekts zum US-Investor Stephen Lynch und bezeichnet dies als möglichen Hebel der Trump-Administration für Friedensverhandlungen mit Russland. Laut Kiesewetter sei dies ein kontraproduktiver Ansatz für Frieden. Er argumentiert, dass eine Reaktivierung der Nord-Stream-Pipeline nie Teil eines Friedensprozesses sein könne. „Es ist ein Zeichen, dass die USA sich auf die Seite des Aggressors stellen und vermeintlich wirtschaftliche Interessen dem Völkerrecht und den Bündnispflichten vorziehen“, betonte er.

Geopolitische Bedeutung von Nord Stream

Im deutschen Bundestag gibt es laut Kiesewetter Abgeordnete, die ein Ende der Sanktionen gegen Russland befürworten. „Nord Stream war schon immer ein geopolitisches Druckmittel des Kremls, und es wird in mittel-, ost- und nordeuropäischen Ländern und insbesondere in der Ukraine als eine Ursünde gesehen“, erklärte er. Er warnt davor, dass eine mögliche Wiederaufnahme wirtschaftlicher Beziehungen zu Russland die Abhängigkeit von Moskau verstärken könnte und Erklärungen, dies als einen Friedensbeitrag darzustellen, nicht haltbar seien.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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