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Startseite Deutschland & die WeltKI treibt Deutschlands Wirtschaftswachstum um 330 Milliarden Euro an
Deutschland & die Welt

KI treibt Deutschlands Wirtschaftswachstum um 330 Milliarden Euro an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Personen mit Laptops / Foto: dts
19

Künstliche Intelligenz (KI) könnte laut einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen in Deutschland bis zu 330 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung erzeugen. Das „Handelsblatt“ berichtet, dass KI einen entscheidenden Beitrag leisten kann, um den Mangel an Arbeitskräften, bedingt durch den demografischen Wandel, auszugleichen.

Potential der KI in Deutschland

Hubertus Bardt, Geschäftsführer des IW, betonte in einem Gespräch mit dem „Handelsblatt“, dass KI erhebliches Potenzial habe, um Arbeitskräfte zu ersetzen, die aufgrund des demografischen Wandels fehlen. Für die Studie analysierte das IW, wie Automatisierung die Produktivität in verschiedenen Berufen steigern kann. Bardt zufolge müssen drei zentrale Bedingungen erfüllt werden, um dieses Potenzial auszuschöpfen: Mehr Unternehmen sollten KI nutzen, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, wo derzeit jedes fünfte Unternehmen generative KI einsetzt. Diese Zahl sollte auf jedes zweite Unternehmen steigen. Zudem müsse die Forschung und Entwicklung neue Einsatzfelder erschließen, und entlastete Arbeitskräfte sollten ihre freie Zeit für wertschöpfende Aufgaben nutzen.

Nordrhein-Westfalen als führender Standort

Die Studie weist Nordrhein-Westfalen mit einem potenziellen Wertschöpfungsbeitrag von bis zu 67,8 Milliarden Euro das höchste Potenzial aller deutschen Bundesländer zu. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sieht in seinem Bundesland die besten Voraussetzungen, um zu einem führenden KI-Standort in Europa zu werden. „Keine andere Region in Europa eignet sich besser als Nordrhein-Westfalen, um führender KI-Standort zu werden“, sagte er dem „Handelsblatt“. Er hob hervor, dass Nordrhein-Westfalen Forschung und Praxis wie kein anderes Bundesland verbinde und die Standortbedingungen überzeugend seien. Mit Einrichtungen wie dem Lamarr-Institut, dem Fraunhofer IAIS und exzellenten Hochschulen sei das Land besonders stark in der anwendungsorientierten KI-Forschung. Zudem verfüge Nordrhein-Westfalen über zahlreiche „Hidden Champions“, also eher unbekannte Branchenführer.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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