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Startseite Deutschland & die WeltKfW lockt Mitarbeiter mit Anreizen zurück ins Büro
Deutschland & die Welt

KfW lockt Mitarbeiter mit Anreizen zurück ins Büro

von Hasepost Redaktion 29. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 29. Dezember 2025
Foto: dts
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Die staatliche Förderbank KfW will ihre Beschäftigten wieder häufiger im Büro sehen und setzt dabei auf Anreize statt auf Zwang. Während für die Belegschaft eine verpflichtende Büropräsenz von 40 Prozent gilt, strebt der Vorstand eine Quote von mindestens 50 Prozent an. Gleichzeitig baut die Bank ihre externen Büroflächen weiter ab und arbeitet an einer neuen Flächenstrategie ab 2029.

KfW strebt höhere Präsenzquote an

In der KfW sind 40 Prozent Büropräsenz Pflicht, die Zielquote für den Vorstand liegt aber bei „mindestens 50 Prozent im Büro“, wie der für Finanzen und Personal zuständige Vorstand Bernd Loewen dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) sagte. Auf Zwangsmaßnahmen wie etwa die Kündigung ihrer Homeoffice-Vereinbarung will das Institut dabei aber verzichten.

„Wir waren uns bewusst, dass eine Anpassung dieser Regelung zu erheblicher Unzufriedenheit unter den Mitarbeitenden geführt hätte – auch bei jenen, die derzeit bereits mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit vor Ort verbringen“, sagte Loewen dem „Handelsblatt“.

Anreize statt Zwang im Büroalltag

Stattdessen setzt die KfW laut Loewen auf freiwillige Anreize. „Zu unseren Highlights zählt unser Digi-Café mit sehr moderaten Preisen, das von der Belegschaft extrem gut angenommen wird“, so Loewen im „Handelsblatt“. „Zudem haben wir eine monatlich stattfindende kostenlose After-Work-Veranstaltungsreihe an allen Standorten ins Leben gerufen.“ Auch über ein Fitnessstudio könne man perspektivisch nachdenken, sagte Loewen dem „Handelsblatt“.

Weniger Bürofläche trotz mehr Präsenz

Trotz der Bemühungen um mehr Büropräsenz will die KfW ihre Büroflächen weiter verringern. Die KfW habe bereits „mehrere Tausend Quadratmeter an externen Büroflächen in Frankfurt“ abgemietet, sagte Loewen dem „Handelsblatt“. „Aktuell arbeiten wir an einer weiter angepassten Flächenstrategie ab 2029“, sagte Loewen. Er gehe davon aus, dass sich dabei der externe Flächenbedarf weiter reduzieren werde, so Loewen im „Handelsblatt“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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