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Startseite Deutschland & die WeltKatja Wolf: Keine Zusammenarbeit mit der AfD in Thüringen
Deutschland & die Welt

Katja Wolf: Keine Zusammenarbeit mit der AfD in Thüringen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. August 2024
AfD-Wahlplakat zur Landtagswahl in Thüringen am 06.08.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Spitzenkandidatin der BSW in Thüringen, Katja Wolf, lehnt jede Zusammenarbeit mit der Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Landtag ab. Sie betont die Notwendigkeit, die gegenwärtige politische Praxis der totalen Abschottung von der AfD zu überdenken und verweist dabei auf ihre Erfahrungen in der Kommunalpolitik.

Wolf schließt Zusammenarbeit mit der AfD aus

Katja Wolf, die Spitzenkandidatin der BSW in Thüringen, hat eine Koalition mit der AfD im Thüringer Landtag kategorisch ausgeschlossen. „Was natürlich ausgeschlossen ist, und das will ich auch ganz ehrlich sagen, ist eine in irgendeiner Art und Weise geartete Zusammenarbeit mit Extremisten“, sagte Wolf im Gespräch mit RTL/ntv. Und präzisierte: „Damit ist die AfD gemeint“. Auch eine Zusammenarbeit bei der Erarbeitung von Inhalten komme für sie nicht in Frage.

Kritik an der bisherigen Praxis

Wolf führt weiter aus, dass die bisherige Praxis der vollständigen Abschottung von der AfD überdacht werden müsse: „Ich glaube, dass eine komplette Abschottung nach dem Motto: Mit der AfD beschäftigen wir uns nicht, politisch gescheitert ist.“ Als langjährige Oberbürgermeisterin betonte sie die Notwendigkeit, im Stadtrat Mehrheiten zu finden und auf die „demokratische Verfasstheit“ zu achten. Daher müsse man „schauen, wer welchem Antrag zustimmt“.

Stellungnahme zur Ukraine-Krise

Im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt verteidigte die BSW-Politikerin die Position ihrer Partei. „Der Krieg wird nicht verharmlost. Und dass es ein Angriffskrieg ist und dass das durch nichts zu rechtfertigen ist, das ist immer klar benannt und das ist die Basis“, betonte Wolf. Sie plädierte im weiteren Verlauf für eine diplomatische Lösung des Konflikts: „Wie lange wollen wir denn zuschauen, dass es keine diplomatischen Lösungen gibt und dass am Ende tatsächlich jeden Tag Menschen diesen Konflikt mit ihrem Leben bezahlen? Wir müssen an der Stelle alle Beteiligten an den Verhandlungstisch zurückbringen. Alles andere führt aus meiner Sicht tatsächlich in die Katastrophe.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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