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Startseite Deutschland & die WeltKarnevalspräsident Kuckelkorn erwägt Rücktritt bei Anschlag
Deutschland & die Welt

Karnevalspräsident Kuckelkorn erwägt Rücktritt bei Anschlag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Februar 2025
Karnevalsumzug / Foto: dts
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Der Kölner Karnevalspräsident Christoph Kuckelkorn hat angekündigt, im Falle eines Anschlags auf eine Karnevalsveranstaltung von seinem Amt zurückzutreten. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal T-Online erklärte er, dass ein derartiger Vorfall nicht nur eine Katastrophe für den Karneval, sondern auch für ihn persönlich wäre.

Flexible Sicherheitskonzepte

Christoph Kuckelkorn erläuterte, dass das Sicherheitskonzept für den Rosenmontagszug kontinuierlich angepasst werde. „Sicherheitskonzepte ändern sich bis zum letzten Moment“, sagte er. Nach dem Anschlag in München seien zusätzliche Maßnahmen hinzugekommen. Die Genehmigung für den Zug werde oft erst wenige Tage vorher erteilt, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. Kuckelkorn betonte, dass es keinen festen Plan gebe, sondern einen flexiblen Prozess, der bis zum Veranstaltungstag andauere.

Verantwortung der Sicherheitsbehörden

Trotz umfassender Sicherheitsvorkehrungen stellte Kuckelkorn klar, dass der Schutz vor Terroranschlägen nicht in seiner Verantwortung liege. Diese Aufgabe obliege der Stadtverwaltung und der Polizei. „Wenn sie sagen, dass es aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist, geht der Zug nicht“, so Kuckelkorn. Der Kölner Karneval sei eine riesige Veranstaltung mit über 40 Zügen in den Stadtteilen, was eine vollständige Sicherheit schwierig mache.

Präsenz des NRW-Innenministers

Um die Sicherheitslage zu verdeutlichen, erwähnte Kuckelkorn, dass selbst NRW-Innenminister Herbert Reul im Zug mitfährt und somit zeigt, für wie sicher er die Veranstaltung hält. Abschließend machte Kuckelkorn deutlich, dass, obwohl man nicht ausschließen könne, dass etwas passiert, alles unternommen werde, um Gefahren zu verhindern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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