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Startseite Deutschland & die WeltKanzleramtsminister Frei erwägt höhere Zuzahlungen für Medikamente
Deutschland & die Welt

Kanzleramtsminister Frei erwägt höhere Zuzahlungen für Medikamente

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. Oktober 2025
Logo einer Apotheke (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) bringt im Kampf gegen die Kostensteigerung im Gesundheitssystem höhere Zuzahlungen für Medikamente ins Gespräch und betont die Rolle der Eigenverantwortung. Zugleich verweist er auf die hohe Zahl von Krankentagen im europäischen Vergleich und fordert freie Hand sowie Zeit für Reformkommissionen, um umfassende Lösungen zu erarbeiten.

Höhere Zuzahlungen im Gespräch

Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) hat höhere Zuzahlungen für Medikamente ins Spiel gebracht. „Es geht auch um mehr Eigenverantwortung“, sagte er den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben). „So wird zum Beispiel bereits über höhere Zuzahlungen diskutiert, da diese Sätze in den vergangenen 20 Jahren nicht mehr angepasst wurden“, sagte er den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben).

Gesundheitsökonomen haben bereits für eine Verdoppelung des Betrags plädiert, der derzeit bei mindestens fünf und höchstens zehn Euro pro Medikament liegt. Dabei gibt es zahlreiche Ausnahmen.

Kritik an Krankentagen

„Auch muss uns zu denken geben, dass wir in Deutschland bei den Krankentagen im europäischen Vergleich an der Spitze liegen“, sagte Frei den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben). „Ich glaube nicht, dass man das medizinisch begründen kann“, sagte Frei den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben).

Reformkommissionen und Zeitrahmen

Die Reformkommissionen, die über die Zukunft des Sozialstaats beraten, bräuchten freie Hand, forderte Frei. „Wir wollen, Pathos hin oder her, den großen Wurf“, sagte er den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben). „Und es muss eine Lösung sein, die allen etwas abverlangt, damit sie als gerecht empfunden wird“, sagte er den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagausgaben). Deshalb müsse man den Kommissionen auch etwas Zeit geben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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