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Startseite Deutschland & die WeltKallas warnt: China, Russland, Belarus, Nordkorea bedrohen Weltordnung
Deutschland & die Welt

Kallas warnt: China, Russland, Belarus, Nordkorea bedrohen Weltordnung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. September 2025
Kaja Kallas (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnt vor einer Umgestaltung der Weltordnung durch China, Russland, Weißrussland und Nordkorea. Im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ mahnt sie, Europa müsse schneller entscheiden und geschlossen auftreten, um seine Interessen zu verteidigen.

Warnung vor veränderter Weltordnung

„Ich sehe, wie sich gerade die Weltordnung verändert, und das beunruhigt mich zutiefst“, sagte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

„Schauen Sie auf den jüngsten Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit: China, Russland, Nordkorea, Belarus. Diese Staaten wollen zurück zu einer Ordnung, in der Macht und Gewalt darüber bestimmen, wer das Sagen hat. Ja, diese Veränderung macht mir wirklich Angst.“, sagte Kallas dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

EU als handlungsfähiger Akteur

Europas Antwort darauf aus Sicht von Kallas: „Wenn wir schneller Entscheidungen treffen und geschlossen auftreten, können wir als glaubwürdiger geopolitischer Akteur unsere Interessen mit Zuckerbrot und Peitsche verteidigen.“, sagte Kallas dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das bedeute, wer mit Europa kooperiere, profitiere als Partner zum Beispiel von europäischen Fonds. Wer nicht mit der EU zusammenarbeiten wolle, müsse dann den Preis dafür zahlen.

Verteidigung der regelbasierten Ordnung

Kallas warnte davor, die regelbasierte Ordnung abzuschreiben. Es gebe weltweit einen starken Wunsch, dass die EU diese Ordnung verteidige. „Gerade kleinen Staaten ist es sehr wichtig, dass es verbindliche Regeln gibt, an die sich alle halten müssen. Sie schauen jetzt sehr genau auf Europa, denn wir sind diejenigen, die für Freiheit, Demokratie und Freihandel einstehen. Wir sind in diesem Kampf nicht allein.“, sagte Kallas dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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